Neue Bundesregierung – neues Blawg

Nachdem wir heute nun eine neue Bundesregierung und damit einen neuen Chef des Verbraucherministeriums haben, dachte ich mir, dass dies doch eine gute Gelegenheit ist, ein Blawg zu eröffnen, das sich mit dem Thema des Verbraucherrechts befasst.

Inhaltlich soll es hier nicht nur um Urteile und Gesetzgebungsvorhaben aus diesem Bereich gehen, sondern auch um besondere aktuelle Problemfälle – also um Fälle, bei denen Verbraucher „übern Tisch jezogen“ werden oder sich zumindest so fühlen und dies häufig mit dem Ausspruch „Dit is doch Betruch“ kommentieren.

7 Kommentare

  1. Gratuliere!

    Wurde ja auch mal Zeit, dass du diesen notwendigen Schritt wagst. Schließlich war diese Mitarbeit unter dem anderen Ding noch nie das Richtige für dich. Du kannst das viel besser.

    …auf gutes Gelingen, G.v.d.O., Ralf

  2. Na dann viel Glück und das nötige Durchhaltevermögen! Freue mich schon auf anregende Diskussionen in den Kommentaren – du warst doch der nette Kollege von Alexander bei der Herbstakademie 2004? Grüße – SK

  3. Hallo Ronny!

    Ich finde die Idee dieses Blogs gut und möchte gleich einen aktuellen Themenvorschlag beisteuern:
    Eine Firma avanio GmbH & Co. KG hat in den letzten Wochen mit überraschenden Grundgebührabrechnungen die internet-by-call-Szene in Aufruhr gebracht. Dabei geht es um die Frage, ob zigtausende Surfer durch eine einmale Einwahl über den smartsurfer eine Clubmitgliedschaft eingegangen sind.

    Zum Einstieg folgende Übersicht zu diesem Thema:
    http://forum.computerbetrug.de/viewtopic.php?p=127001#127001
    oder verkürzt: http://tinyurl.com/89s6z

  4. Hi Gregor, du wirst lachen. Aber das Thema stand schon auf meiner Agenda. Bei mir sind nämlich einige mails von Leuten eingegangen, die genau mit diesen Rechnungen Probleme hatten. Ich hoffe, dass ich diese Woche noch dazu komme.

    Grüße
    Ronny

  5. Ich versuche es noch einmal mit einem Themenvorschlag, vielleicht steht ja dieses Thema noch nicht auf der Agenda:

    OLG Nürnberg sieht Produktweiterempfehlungen als Spam des Email-Providers an, wenn ein Werbetext in die Email hineingeschmuggelt wird, dessen Inhalt der Auslöser der Email nicht voraussehen kann.

    Ist nach diesen Grundsätzen nicht jede Email als Spam anzusehen, die über die Freemail-Accounts verschickt wird und einen Werbetext der Freemail-Betreiber enthält?
    Vgl. zu meinen Gedanken
    http://forum.computerbetrug.de/viewtopic.php?p=127505#127505

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