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	<title>Comments on: LG Karlsruhe, Urt. v. 19.12.2005, Az. 10 O 794/05 &#8211; Volltext</title>
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	<link>http://www.verbraucherrechtliches.de/2006/02/07/lg-karlsruhe-urt-v-19122005-az-10-o-79405-volltext/</link>
	<description>Infos rund um's Verbraucherrecht</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Jan 2012 14:21:07 +0100</lastBuildDate>
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		<title>By: Defang Chen</title>
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		<dc:creator>Defang Chen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 12:10:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verbraucherrechtliches.de/?p=24#comment-76933</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Defang Chen,und ich habe am 22.08.2008 die M&#246;bel,die insgesamt 438,00Eur kosten,vom IKEA-Ludwigsburg.Der Lieferungstermin war schriftlich Mitwoch,27.08.2008,aber bis heute habe ich gar nichts erhalten.Das ist zu unglaublich.Ich kann nicht mehr darauf warten,weil bin ich in den vergegangenen zwei Monaten schon 2 Male bei dieser Branche und dar&#252;ber mit dem Kundenservice und der Spedition gesprochen habe,sichtlich funktionierte es nicht.
In diesem Fall k&#246;nnte ich eine Verg&#252;tung bekommen?

Vielen Dank f&#252;r Ihre hilfe!
Mit feundlichen Gr&#252;&#223;en,
Defang Chen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
mein Name ist Defang Chen,und ich habe am 22.08.2008 die M&#246;bel,die insgesamt 438,00Eur kosten,vom IKEA-Ludwigsburg.Der Lieferungstermin war schriftlich Mitwoch,27.08.2008,aber bis heute habe ich gar nichts erhalten.Das ist zu unglaublich.Ich kann nicht mehr darauf warten,weil bin ich in den vergegangenen zwei Monaten schon 2 Male bei dieser Branche und dar&#252;ber mit dem Kundenservice und der Spedition gesprochen habe,sichtlich funktionierte es nicht.<br />
In diesem Fall k&#246;nnte ich eine Verg&#252;tung bekommen?</p>
<p>Vielen Dank f&#252;r Ihre hilfe!<br />
Mit feundlichen Gr&#252;&#223;en,<br />
Defang Chen</p>
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		<title>By: Flo</title>
		<link>http://www.verbraucherrechtliches.de/2006/02/07/lg-karlsruhe-urt-v-19122005-az-10-o-79405-volltext/#comment-18073</link>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2007 19:49:57 +0000</pubDate>
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		<description>Da kann ich CTH nur zustimmen. Als Endkunde &#252;berlege ich mir einen Kauf bevor ich ihn t&#228;tige gut und behalte 99% der bestellten Artikel. Wieso soll ich also indirekt die mit rein kalkulierten Kosten tragen, die Leute verursachen, die erst bestellen und dann denken?

Nein, CTH, du siehst das gar nicht falsch. Dieses Urteil tritt die Endkunden, die verantwortungsbewusst bestellen und unterst&#252;tzt die Schmarotzer des Widerrufsrechts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da kann ich CTH nur zustimmen. Als Endkunde &#252;berlege ich mir einen Kauf bevor ich ihn t&#228;tige gut und behalte 99% der bestellten Artikel. Wieso soll ich also indirekt die mit rein kalkulierten Kosten tragen, die Leute verursachen, die erst bestellen und dann denken?</p>
<p>Nein, CTH, du siehst das gar nicht falsch. Dieses Urteil tritt die Endkunden, die verantwortungsbewusst bestellen und unterst&#252;tzt die Schmarotzer des Widerrufsrechts.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>By: CTH</title>
		<link>http://www.verbraucherrechtliches.de/2006/02/07/lg-karlsruhe-urt-v-19122005-az-10-o-79405-volltext/#comment-8769</link>
		<dc:creator>CTH</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2007 15:05:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verbraucherrechtliches.de/?p=24#comment-8769</guid>
		<description>Grunds&#228;tzlich bin ich f&#252;r Verbraucherschutz, trotz das ich H&#228;ndler bin. Jedoch gehen manche Urteile zu weit, ebenso dieses hier.  Im Laden gibt es kein Widerrufsrecht, der Kunde kann sich die Artikel ansehen und kaufen oder es bleiben lassen. Om Onlineshop ist dies so nicht m&#246;glich, das Widerrufsrech ist korrekt, es reichen auch definitiv 14 Tage. Ich bekomme das Paket auf das ich mich gefreut habe und teste doch meinen Artikel, wof&#252;r also l&#228;nger ? Zu den Kosten: Der K&#228;ufer verursacht Kosten, mit seinem Widerruf, wof&#252;r der H&#228;ndler keine Gegenleistung hat. Er verschickt etwas, bekommt es zur&#252;ck und er soll nun die Hinsendekosten erstatten ... Die Kosten sind ja kein Gewinn, angenommen der H&#228;ndler verlangt 5 EUR brutto Versandkosten, bei einem 1 kg Paket zahlt er 3-4 EUR netto daf&#252;r bei seinem Versanddienstleister. Dazu die Umverpackung, Klebeband und die Arbeit des Packens. Gehen wir von 3,50 EUR netto Versandkosten aus + ca. 0,50 EUR netto eine Umverpackung, Klebeband, Rechnung in Papierform (mit Toner), so sind dies schon 4,76 EUR brutto. Also nur 0,24 EUR brutto ( 0,20 EUR netto) &quot;Gewinn&quot;, bzw. Lohnkosten des Packens und Versendens.  Das heisst, der Kunde zahlt tats&#228;chlich nur anteilsm&#228;&#223;ig, Teile gehen bereits zu Lasten des Verk&#228;ufers. Nochmal, es sind Kosten die tats&#228;chlich entstehen, keine gedachten. Bei Artikeln mit einem Verkaufswert von 5 EUR muss ich ja nicht auch noch ausrechnen, dass es dem Verk&#228;ufer 5 EUR kosten soll, wenn der Kunde widerruft, D.h. es d&#252;rfte eigentlich gar keine Artikel unter 5 EUR Gewinn geben mit diesem Urteil, weil der H&#228;ndler sonst draufzahlt, zu Lasten der &#252;brigen Kunden, da dies in den Gewinn der Artikel eingerechnet werden m&#252;sste. Dazu kommt noch, dass die meiseten Artikel online billiger sind, wie im Laden. d.h. ein Artikel im Laden kostet 10 EUR, der Onlineh&#228;ndler muss (!!) den Artikel (soweit m&#246;glich) um die Versandkosten billiger machen, warum sollte der Kunde sonst Online kaufen. Im Umkehrschluss bedeut dies, das der Kunde einen &quot;Normalpreis&quot; zahlt. Nur eben viel bequemer von zuhause aus, ohne grossen Zeitaufwand und Benzinkosten. Und bei Kauf von mehreren Artikeln auch noch kr&#228;ftig sparen kann. Warum soll er also die Hinsendekosten erstattet bekommen ? Die Rechnung kann man weiter spinnen, Artikel Wert &#252;ber 40 EUR, jetzt zahlt der H&#228;ndler pl&#246;tzlich doppelten Versand (bei Widerrufsrecht). Der Artikel kann, wenn i.O. wieder verkauft werden, aber die Kosten des Versandes, warum sollte die jetzt noch der H&#228;ndler tragen ? Das Urteil m&#252;sste sinnigerweise (wenn es &#252;berhaupt Sinn macht) lauten: Bei einem Warenwert &#252;ber 40 EUR muss der H&#228;ndler auch die Hinsendekosten tragen. (Angelehnt an das Widerrufsrecht).

Verbraucherschutz auf Kosten der Allgemeinheit kann ich nur da sagen. Das Deutsche Recht im Onlinehandel ist derart bearbeitungsw&#252;rdig, es kann doch wirklich nicht sein, dass NUR der Verbraucher st&#228;ndig vor Kosten gesch&#252;tzt wird ... oder sehe ich das alles wirklich falsch ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grunds&#228;tzlich bin ich f&#252;r Verbraucherschutz, trotz das ich H&#228;ndler bin. Jedoch gehen manche Urteile zu weit, ebenso dieses hier.  Im Laden gibt es kein Widerrufsrecht, der Kunde kann sich die Artikel ansehen und kaufen oder es bleiben lassen. Om Onlineshop ist dies so nicht m&#246;glich, das Widerrufsrech ist korrekt, es reichen auch definitiv 14 Tage. Ich bekomme das Paket auf das ich mich gefreut habe und teste doch meinen Artikel, wof&#252;r also l&#228;nger ? Zu den Kosten: Der K&#228;ufer verursacht Kosten, mit seinem Widerruf, wof&#252;r der H&#228;ndler keine Gegenleistung hat. Er verschickt etwas, bekommt es zur&#252;ck und er soll nun die Hinsendekosten erstatten &#8230; Die Kosten sind ja kein Gewinn, angenommen der H&#228;ndler verlangt 5 EUR brutto Versandkosten, bei einem 1 kg Paket zahlt er 3-4 EUR netto daf&#252;r bei seinem Versanddienstleister. Dazu die Umverpackung, Klebeband und die Arbeit des Packens. Gehen wir von 3,50 EUR netto Versandkosten aus + ca. 0,50 EUR netto eine Umverpackung, Klebeband, Rechnung in Papierform (mit Toner), so sind dies schon 4,76 EUR brutto. Also nur 0,24 EUR brutto ( 0,20 EUR netto) &#8220;Gewinn&#8221;, bzw. Lohnkosten des Packens und Versendens.  Das heisst, der Kunde zahlt tats&#228;chlich nur anteilsm&#228;&#223;ig, Teile gehen bereits zu Lasten des Verk&#228;ufers. Nochmal, es sind Kosten die tats&#228;chlich entstehen, keine gedachten. Bei Artikeln mit einem Verkaufswert von 5 EUR muss ich ja nicht auch noch ausrechnen, dass es dem Verk&#228;ufer 5 EUR kosten soll, wenn der Kunde widerruft, D.h. es d&#252;rfte eigentlich gar keine Artikel unter 5 EUR Gewinn geben mit diesem Urteil, weil der H&#228;ndler sonst draufzahlt, zu Lasten der &#252;brigen Kunden, da dies in den Gewinn der Artikel eingerechnet werden m&#252;sste. Dazu kommt noch, dass die meiseten Artikel online billiger sind, wie im Laden. d.h. ein Artikel im Laden kostet 10 EUR, der Onlineh&#228;ndler muss (!!) den Artikel (soweit m&#246;glich) um die Versandkosten billiger machen, warum sollte der Kunde sonst Online kaufen. Im Umkehrschluss bedeut dies, das der Kunde einen &#8220;Normalpreis&#8221; zahlt. Nur eben viel bequemer von zuhause aus, ohne grossen Zeitaufwand und Benzinkosten. Und bei Kauf von mehreren Artikeln auch noch kr&#228;ftig sparen kann. Warum soll er also die Hinsendekosten erstattet bekommen ? Die Rechnung kann man weiter spinnen, Artikel Wert &#252;ber 40 EUR, jetzt zahlt der H&#228;ndler pl&#246;tzlich doppelten Versand (bei Widerrufsrecht). Der Artikel kann, wenn i.O. wieder verkauft werden, aber die Kosten des Versandes, warum sollte die jetzt noch der H&#228;ndler tragen ? Das Urteil m&#252;sste sinnigerweise (wenn es &#252;berhaupt Sinn macht) lauten: Bei einem Warenwert &#252;ber 40 EUR muss der H&#228;ndler auch die Hinsendekosten tragen. (Angelehnt an das Widerrufsrecht).</p>
<p>Verbraucherschutz auf Kosten der Allgemeinheit kann ich nur da sagen. Das Deutsche Recht im Onlinehandel ist derart bearbeitungsw&#252;rdig, es kann doch wirklich nicht sein, dass NUR der Verbraucher st&#228;ndig vor Kosten gesch&#252;tzt wird &#8230; oder sehe ich das alles wirklich falsch ?</p>
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	<item>
		<title>By: robson</title>
		<link>http://www.verbraucherrechtliches.de/2006/02/07/lg-karlsruhe-urt-v-19122005-az-10-o-79405-volltext/#comment-2963</link>
		<dc:creator>robson</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2006 15:00:28 +0000</pubDate>
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		<description>... und wer sich mal vor augen f&#252;hrt, dass bei artikelversteigerungen die 3x w&#246;chentlich laufen immer wieder der preis in der letzten minute pl&#246;tzlich &#252;ber das selbe mindestgebot steigt.... ??? ob das immer die selben PRIVATBIETER sind, m&#246;chte ich mal in frage stellen!
habe geh&#246;rt, dass dies nicht mal so schwer sein soll! ;-/

mit freundlichem gru&#223; an die armen verk&#228;ufer
robson</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und wer sich mal vor augen f&#252;hrt, dass bei artikelversteigerungen die 3x w&#246;chentlich laufen immer wieder der preis in der letzten minute pl&#246;tzlich &#252;ber das selbe mindestgebot steigt&#8230;. ??? ob das immer die selben PRIVATBIETER sind, m&#246;chte ich mal in frage stellen!<br />
habe geh&#246;rt, dass dies nicht mal so schwer sein soll! ;-/</p>
<p>mit freundlichem gru&#223; an die armen verk&#228;ufer<br />
robson</p>
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