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	<title>Comments on: Zahlungsverpflichtung bei R-Gespr&#228;chen?</title>
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	<description>Infos rund um's Verbraucherrecht</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Jan 2012 14:21:07 +0100</lastBuildDate>
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		<title>By: Detlev Burghardt</title>
		<link>http://www.verbraucherrechtliches.de/2006/02/09/zahlungsverpflichtung-bei-r-gesprachen/#comment-671</link>
		<dc:creator>Detlev Burghardt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2006 06:47:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verbraucherrechtliches.de/?p=25#comment-671</guid>
		<description>In der DDR waren R-Gespr&#228;che durchaus normal. Die kosteten ja auch nur einen Zuschlag von 60 Pfennig und ansonsten den normalen Telefontarif (im Ort 20 Pfennig je Gespr&#228;ch / Ferntarif entsprechend mehr). R-Gespr&#228;che gabe es nur im DDR-Verkehr. 
Ich selbst habe oft so zu Hause angerufen, wenn ich keine 20-Pfennig-St&#252;cke mehr hatte. In der DDR gab es dann noch XP-Gespr&#228;che: Der gew&#252;nschte Gespr&#228;chspartner wurde gebeten anzurufen (per Telegrammbote). Er konnte das Gespr&#228;ch von einer &#246;ffentlichen Sprechstelle aus (Postamt, Telegrafenamt) kostenlos tun. Die Geb&#252;hren f&#252;r ein 3-Minutengespr&#228;ch (mindestens 60 Pfennig) bezahlte der Auftraggeber. (in den 60 Pfennig war die Zustellung per Telegrammboten inbegriffen!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der DDR waren R-Gespr&#228;che durchaus normal. Die kosteten ja auch nur einen Zuschlag von 60 Pfennig und ansonsten den normalen Telefontarif (im Ort 20 Pfennig je Gespr&#228;ch / Ferntarif entsprechend mehr). R-Gespr&#228;che gabe es nur im DDR-Verkehr.<br />
Ich selbst habe oft so zu Hause angerufen, wenn ich keine 20-Pfennig-St&#252;cke mehr hatte. In der DDR gab es dann noch XP-Gespr&#228;che: Der gew&#252;nschte Gespr&#228;chspartner wurde gebeten anzurufen (per Telegrammbote). Er konnte das Gespr&#228;ch von einer &#246;ffentlichen Sprechstelle aus (Postamt, Telegrafenamt) kostenlos tun. Die Geb&#252;hren f&#252;r ein 3-Minutengespr&#228;ch (mindestens 60 Pfennig) bezahlte der Auftraggeber. (in den 60 Pfennig war die Zustellung per Telegrammboten inbegriffen!)</p>
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	<item>
		<title>By: verbraucherrechtliches&#8230; &#187; BGH zu R-Gesprächen</title>
		<link>http://www.verbraucherrechtliches.de/2006/02/09/zahlungsverpflichtung-bei-r-gesprachen/#comment-188</link>
		<dc:creator>verbraucherrechtliches&#8230; &#187; BGH zu R-Gesprächen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 13:40:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verbraucherrechtliches.de/?p=25#comment-188</guid>
		<description>[...] Siehe hierzu auch der Beitrag &#8220;Zahlungsverpflichtung bei R-Gespr&#228;chen?&#8220; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Siehe hierzu auch der Beitrag &#8220;Zahlungsverpflichtung bei R-Gespr&#228;chen?&#8220; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: rolf76</title>
		<link>http://www.verbraucherrechtliches.de/2006/02/09/zahlungsverpflichtung-bei-r-gesprachen/#comment-40</link>
		<dc:creator>rolf76</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2006 16:55:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verbraucherrechtliches.de/?p=25#comment-40</guid>
		<description>Siehe auch
http://www.onlinekosten.de/news/artikel/20044

Zitat:

Der Bundesgerichtshof (BGH) verk&#252;ndet am 16. M&#228;rz, ob Telekomanbieter die enorm hohen Telefongeb&#252;hren f&#252;r so genannte R-Gespr&#228;che deutlicher benennen m&#252;ssen als bisher.

&quot;Was wirklich st&#246;rt, ist der Preis&quot;, sagte der Vorsitzende Richter Wolfgang Schlick. &quot;Die Kosten sind 60 Mal so hoch wie bei einem normalen Telefongespr&#228;ch. Man fragt sich, wof&#252;r.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/20044" rel="nofollow">http://www.onlinekosten.de/news/artikel/20044</a></p>
<p>Zitat:</p>
<p>Der Bundesgerichtshof (BGH) verk&#252;ndet am 16. M&#228;rz, ob Telekomanbieter die enorm hohen Telefongeb&#252;hren f&#252;r so genannte R-Gespr&#228;che deutlicher benennen m&#252;ssen als bisher.</p>
<p>&#8220;Was wirklich st&#246;rt, ist der Preis&#8221;, sagte der Vorsitzende Richter Wolfgang Schlick. &#8220;Die Kosten sind 60 Mal so hoch wie bei einem normalen Telefongespr&#228;ch. Man fragt sich, wof&#252;r.&#8221;</p>
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