Premiere gibt sich geschlagen

Inzwischen ist der Zug für Premiere endgültig abgefahren. Deren letzte Chance – die Kooperation mit der Telekom – hat sich erledigt und es klar, dass Premiere nächste Saison die Bundesliga-Spiele nicht übertragen wird. Für die Kunden ist damit der Weg zur außerordentlichen Kündigung frei (siehe hierzu den Beitrag: Kündigung von Premiere-Bundesliga-Abos).

Wie Udo Vetter berichtet, scheint Premiere dies inzwischen einzusehen – um jedoch das Gesicht nicht zu verlieren, weist man allerdings das Kündigungsrecht zurück und beendet das Vertragsverhältnis „aus Kulanz“. Angesichts der Börsenkurse braucht Premiere das offenbar für’s Ego – nunja, den Kunden soll’s egal sein.

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