FAQ: Internet-Vertragsfallen

Wednesday, 20. December 2006

Zuletzt aktualisiert: 02.02.2009

Nach wie vor landen in den Kommentaren zahlreiche Anfragen von Leuten, die auf Seiten wie lebensprognose.com, lebenserwartung.de, iqfight.de, smsfree24.de oder andere ähnlich angelegte “Projekte” (vgl. hier) auf den Trick mit dem Kleingedruckten hereingefallen und in die Vertragsfalle getappt sind und nun wissen möchten, wie sie sich zu verhalten haben.

Es geht um jene Seiten, die ich anfangs noch als Abo-Fallen (vgl. “Vorgehen bei ungewollten Internet-Abo-Verträgen“) bezeichnet habe. Inzwischen sind die Betreiber jedoch vom Konzept des 2-Jahres-Abos teilweise abgwichen und es geht nur noch um eine einmalige “Leistung” (Tests etc.). Die Problematik bleibt jedoch dieselbe.

Da sich viele der Fragen häufig wiederholen, hab ich sie hier einmal in einer FAQ-Liste zusammengefasst:

0. Ich hab ‘ne Rechnung bekommen war aber nie auf der Seite bzw. habe mich überhaupt nicht angemeldet. Muss ich nun zahlen?

Nein, natürlich nicht. Wenn man sich nicht angemeldet hat, besteht auch kein Vertrag. Es genügt nicht, wenn die Betreiber der Seite behaupten, man habe sich angemeldet – dies müssten sie auch beweisen.

1. Ich hab mich angemeldet, aber der Preis stand in den AGB bzw. im Kleingedruckten unten am Seitenrand. Das hab ich dummerweise überlesen. Muss ich jetzt zahlen?

Man muss sich immer Folgendes vor Augen führen: der Preis ist einer der wesentlichsten Punkte eines Vertrages. Daher genügt es natürlich nicht, wenn der Preis irgendwo an unscheinbarer Stelle auftaucht und daher leicht übersehen werden kann. Über ihn muss beim Anmeldeprozess deutlich sichtbar informiert werden. Das ist nicht der Fall, wenn der Preis nur in den AGB steht oder weit unterhalb des Anmeldeformulares, so dass man ihn nur sieht, wenn man nach unten scrollt. In all diesen Fällen kann man die Zahlungsforderung ohne weiteres abwehren.

Man sollte den Betreibern mitteilen, dass man aufgrund der unzureichenden Preisinformation nicht von einem kostenpflichtigen Angebot ausgegangen ist und daher einen einen entsprechenden Vertrag auch nicht schließen wollte. Die Verbraucherzentrale Berlin bietet auf Ihrer Internetseite einen Musterbrief für die Betroffenen der Seiten lebenserwartung.de und lebensprognose.com an (vgl. hier).

Wenn man dies den Betreibern geschrieben hat, kann man die weiteren Schreiben von Inkassounternehmen und Anwaltskanzlei getrost ignorieren. Erst in dem unwahrscheinlichen Fall, dass Post vom Gericht kommt, besteht wieder Handlungsbedarf (siehe hierzu Frage 3).

2. Können die das Geld von mir fordern, obwohl ich minderjährig (d.h. jünger als 18 Jahre) bin?

In diesen Fällen ist die Sache sogar noch eindeutiger. Minderjährige können nur mit der Einwilligung der Eltern Verträge abschließen. Liegt diese nicht vor und gibt es auch keine nachträgliche Genehmigung, so sind von Minderjährigen geschlossene Verträge hinfällig. Das wissen auch die Betreiber der Seiten und versuchen daher die Betroffenen mit einem Hinweis auf den sog. Taschengeldparagraphen (§ 110 BG) zu verunsichern. Häufig funktioniert das auch – viele Leute glauben tatsächlich, dass § 110 BGB in solchen Fällen Anwendung findet. Dies ist aber schlicht Unfug (näheres hierzu siehe “Taschengeldparagraph bei Internet-Abo-Fallen irrelevant“).

3. Wenn ich der Forderung nun widerspreche und die Zahlung verweigere, geben die dann Ruhe?

Nein, man muss damit rechnen, dass die betreffenden Firmen trotz eines solchen Schreibens weiter an der geltend gemachten Forderung festhalten und weitere Mahnungen verschicken. Dies dient jedoch nur einem Zweck: man will Sie mürbe machen, einschüchtern und so zur Zahlung bewegen. Aber Mahnungen müssen einen wirklich nicht verunsichern. Papier ist geduldig. Dennoch geben viele Leute irgendwann entnervt auf und zahlen letztlich doch. Genau darauf bauen die Betreiber dieser Seiten. Am Besten also: weitere Mahnungen (auch von Inkassounternehmen oder Rechtsanwalt) abheften und nicht verunsichern lassen (siehe oben).

4. Haben die überhaupt schon mal geklagt?

Nein, bislang ist noch kein einziger Fall bekannt geworden, in dem einer der Betreiber der entsprechenden Seiten Drohungen wahr gemacht und gerichtliche Schritte eingeleitet hat. Es wurde bislang weder ein gerichtlicher Mahnbescheid beantragt, geschweige denn eine Klage erhoben. Offenbar weiß man sehr genau, dass man Schiffbruch erleiden würde. Daher ist die Sache bislang immer im Sande verlaufen, wenn die Betroffenen standhaft geblieben sind und die Zahlung verweigert haben.

Nachtrag: Inzwischen sind doch eine handvoll Urteile bekannt. Bei diesen sind die Seitenbetreiber jedoch prompt unterlegen und die Gerichte verneinten eine Zahlungspflicht (Zusammenfassung entsprechender Gerichtsurteile)

5. Können die mich wegen Betruges drankriegen, wenn ich falsche Adress- oder Geburtsdaten angegeben habe?

Das kommt von vornherein nur dann in Betracht, wenn man sich auf der Seite mit falschen Daten angemeldet hat, um den Betreiber zu schädigen. Wenn man also wusste, dass das Angebot etwas kostet, man aber durch die Angabe der falschen Daten der Zahlungspflicht entgehen wollte. Die Betroffenen müssten also Betrugsvorsatz gehabt haben. Und diesen hat man eben nicht, wenn man die Kosten übersehen hat. Da können die Seitenbetreiber dann auch nicht sagen: “Wenn ihr richtig hingeguckt hättet, hättet ihr den Preis gesehen.” Das genügt nicht, denn einen fahrlässigen Betrug gibt es nicht.

Völlig außen vor sind übrigens Jugendliche unter 14 Jahren, denn diese sind nicht einmal strafmündig.

Aber auch bei älteren ist aus den oben genannten Gründen wohl nicht ernsthaft damit zu rechnen, dass ein Staatsanwalt einer Strafanzeige wirklich nachgehen und Anklage erheben würde.

6. Die sagen, dass die meine IP gespeichert haben. Bekommen die damit auch meine Adresse?

Viele Leute sind furchtbar verunsichert, wenn man ihnen in den Mahnschreiben erklärt, dass die IP-Adresse gespeichert wurde. Mit dieser IP können die Seitenbetreiber selbst überhaupt nichts anfangen. Eine Zuordnung des Anschlussinhabers zu einer bestimmten IP kann nur der jeweilige Provider vornehmen. Und dieser rückt die Daten nicht ohne weiteres heraus. Einzig die Staatsanwaltschaft könnte vom Provider Auskunft verlangen. Aber dafür müsste 1. Strafanzeige erstattet werden und 2. müsste die Staatsanwaltschaft auch tatsächlich von einer Straftat ausgehen. Insbesondere Punkt 2 ist bei der derzeitigen Sachlage äußerst unwahrscheinlich – und soweit bekannt – auch noch nicht vorgekommen.

7. Können die mir auch den Gerichtsvollzieher nach Hause schicken?

Nein, ein Gerichtsvollzieher kommt nicht einfach, weil jemand behauptet er habe eine Forderung gegen einen anderen. Ein Gerichtsvollzieher kommt nur dann, wenn ein vollstreckbarer Titel in der Welt ist – das wäre entweder ein gerichtlicher Mahn- bzw. Vollstreckungsbescheid oder aber ein rechtskräftiges Urteil. Wie gesagt wurden bislang aber noch nie gerichtliche Schritte eingeleitet.

8. Und muss ich damit rechnen, dass die vom Inkasso-Büro zu mir nach hause kommen?

Nein. Es sind offenbar ziemliche Horrorvorstellung über die Tätigkeit von Inkassounternehmen im Umlauf. 99,9 % aller Inkassounternehmen schreiben lediglich Briefe oder rufen (aber auch nur das ganz selten) mal an. Alles andere wäre auch viel zu teuer und würde sich nicht lohnen, schon gar nicht für knapp 100 Euro. Die Kostet hierfür könnten nämlich nicht erstattet verlangt werden, so dass der Gläubiger in jedem Fall darauf sitzen bliebe.

9. Bekomme ich einen Schufa-Eintrag, wenn ich die Zahlung verweigere?

Das ist nicht zu erwarten. Zunächst kann ein Schufa-Eintrag nur von Vertragspartnern der Schufa Holding AG veranlasst werden.

Und das auch dann nur, wenn der Verbraucher beim Vertragsschluss ein wirksames Einverständnis zur Weitergabe der Daten erklärt hat. Dieses Einverständnis muss den strengen Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes genügen. Schon an diesen beiden Punkten wird eine Schufa-Eintragung in aller Regel scheitern.

Schließlich dürfen nach den Grundsätzen der Schufa nur unbestrittene Forderungen eingetragen werden. Wenn man also der Forderung widerspricht und die Zahlung verweigert, erfolgt nach den Schufa-Regeln kein negativer Schufa-Eintrag.

10. Die schicken mir ständig Mahnungen. Kann ich die deswegen verklagen?

Grundsätzlich besteht zwar tatsächlich die Möglichkeit einer negativen Feststellungsklage, bei der vom Gericht geprüft würde, ob die Forderung besteht oder nicht. Bei positivem Ausgang hätte man am Ende ein Urteil mit dem Inhalt, dass die Firma xy den geltend gemachten Anspruch nicht hat.

Aber warum will man sich diese Mühe machen und die damit verbundenen Kosten aufhalsen? Wenn man gewinnt, müsste zwar die Gegenseite die gesamten Kosten tragen – aber erstmal müsste man zumindest die Gerichtskosten vorstrecken. Und auf diesen Kosten bleibt man sitzen, wenn am Ende des Prozesses das Unternehmen insolvent ist und für die Vollstreckung nichts übrig bleibt.

Der einfachere Weg ist es da wirklich, die ganzen Mahnungen zu ignorieren und sich nicht verunsichern zu lassen.

11. Kann ich mich an einer Sammelklage beteiligen?

Auch hier stellt sich wieder die Frage, warum man überhaupt klagen will. Wenn man noch nichts gezahlt hat, dann besteht eigentlich keine Notwendigkeit einer Klage (siehe vorherige Frage) – man kann die Sache auch gut aussitzen. Hat man allerdings bereits gezahlt und möchte das Geld zurückbekommen, dann bestünde natürlich die Möglichkeit einer Zahlungsklage. Eine solche Klage ist allerdings recht risikobehaftet. Vor allem deswegen weil man damit rechnen muss, dass man zwar den Prozess gewinnt, am Ende aber auf den Kosten sitzen bleibt, weil das betreffende Unternehmen (häufig eine Limited) insolvenz ist und man nicht vollstrecken kann.

12. Ich habe bezahlt und trotzdem mahnen die mich weiter und drohen mit gerichtlichem Mahnbescheid. Was nun?

Es scheint wirklich häufig vorzukommen, dass selbst die Leute noch massiv gemahnt werden, die schon bezahlt haben. Das zeigt doch nur wie unseriös diese Unternehmen arbeiten. Offenbar meiden sie den Aufwand wenigstens die Personen aus der Mahn-Datenbank herauszunehmen, die schon gezahlt haben. Statt dessen schicken sie ihre Mahn-Serienbriefe an alle Leute, die sie gespeichert haben. Für den einzelnen bedeutet dies auch in diesem Fall: Ignorieren und sich nicht kirre machen lassen.

13. Und was soll ich nun machen?

Wenn Ihnen die Informationen hier in den FAQ nicht genügen, dann bleibt Ihnen leider nichts anderes übrig als sich an einen Anwalt oder an eine Verbraucherzentrale zu wenden. Dort kann man Sie individuell beraten. Eine individuelle Rechtsberatung kann es hier auf verbraucherrechtliches.de nicht geben.

Das Wichtigste aber ist: Nicht einschüchtern lassen! Es klingt banal. Aber offenbar muss man vielen Betroffenen doch einhämmern: Man zahlt doch keine Forderung bloß weil die Gegenseite einem massiv auf die Nerven geht und nicht locker zu lassen scheint – man zahlt nur, wenn man dazu rechtlich verpflichtet (!) ist.

14. Weitere Fragen?

Vorschläge für weitere Fragen, die hier in die FAQ mit aufgenommen werden sollten, bitte per E -Mail an faq (at) verbraucherrechtliches.de zu richten. Aber: über diese E-Mail wird es ebenfalls keine individuelle Rechtsberatung geben. Derartige Anfragen werden nicht beantwortet.

  1.  
    20. December 2006 | 15:38
     

    [...] Wie gegen Lebenserwartungen.com und Co wehren – das Wichtigste faßt Verbraucherrechtliches zusammen. [...]

  2.  
    20. December 2006 | 15:48
     

    [...] Ich weiß schon, warum ich verbraucherrechtliches in meiner Linkliste habe. Zum Beispiel wegen diesen FAQ zu den Seiten lebensprognose.com, lebenserwartung.de, iqfight.de, smsfree24.de, etc.. [...]

  3.  
    21. December 2006 | 01:30
     

    [...] Großes Angebot, kleiner Preis. Oder besser: Kleingedruckter Preis am unteren Seitenrand. So versuchen unzähliche Jungunternehmer derzeit, im Internet ihr Geld zu verdienen. Und wer nicht zahlt, bekommt es mit massiven Drohungen zu tun. Dafür sorgen willfährige Rechtsanwälte und Inkassobüros, während sich die Abzocker selbst hinter Briefkastenfirmen im Ausland verstecken. Vor allem die Schweiz ist da sehr beliebt. Ronny Jahn von der Verbraucherzentrale Berlin hat sich jetzt die Mühe gemacht und das Wichtigste für Betroffene zusammengefasst. Sein wichtigster Tipp: Nicht einschüchtern lassen. Trackback URL · Gelesen: 1 · heute: 1 [...]

  4.  
    21. December 2006 | 15:06
     

    [...] RSS-Feed « FAQ: Internet-Vertragsfallen berufs-wahl.de: Weiteres “Projekt” von VitaActive Ltd. [...]

  5.  
    21. December 2006 | 16:12
     

    [...] Für diejenigen, die bereits in die Kostenfalle getappt sind, hier nochmal der Hinweis auf die FAQ von verbraucherechtliches. [...]

  6.  
    24. December 2006 | 01:53
     

    [...] War da nicht irgendwas zwischen der Abzocke mit 0190 und 0900-Dialern und den miesen Tricks mit verstecken Preisen auf Internetseiten? Na klar: das Handy-Payment. Eine unrühmliche Rolle bei der Abrechnung von Internetdiensten über Handy spielte damals die Wapme AG, die vielen zwielichten Jungunternehmern das Abrechnungssystem zur Verfügung stellte. Dann griff die damalige Verbraucherministerin Renate Künast ein und stoppte das Ganze. Wapme entschuldigte sich hochoffiziell und kündigte einen Neuanfang an. Hat offensichtlich nicht viel gebracht. Vor drei Tagen beantragte das Unternehmen Insolvenz. [...]

  7.  
    26. December 2006 | 22:20
     

    [...] Da ich mittlerweile auch aus dem eigenen Bekanntenkreis von Leuten erfahren habe, dass sie auf vermeintlich kostenlose Internet-Angebote hereingefallen und unwissentlich ein teures Abo-Angebot angenommen haben, und diese Bekannten mich auch um Hilfestellungen für das weitere Vorgehen befragen, wollte ich an dieser Stelle auf die FAQ: Internet-Vertragsfallen von verbraucherrechtliches… hinweisen. [...]

  8.  
    3. January 2007 | 14:14
     

    [...] Nachtrag 01.03.2007 Nähere Informationen finden Betroffene in den FAQ zu Internet-Vertragsfallen. [...]

  9.  
    3. January 2007 | 14:16
     

    [...] Nachtrag 01.03.2007 Nähere Informationen finden Betroffene in den FAQ zu Internet-Vertragsfallen. [...]

  10.  
    3. January 2007 | 14:17
     

    [...] Nachtrag 03.01.2007 Nähere Informationen finden Betroffene in den FAQ zu Internet-Vertragsfallen. [...]

  11.  
    3. January 2007 | 14:18
     

    [...] Nachtrag 03.01.2007 Nähere Informationen finden Betroffene in den FAQ zu Internet-Vertragsfallen. [...]

  12.  
    3. January 2007 | 14:18
     

    [...] Nachtrag 03.01.2007 Nähere Informationen finden Betroffene in den FAQ zu Internet-Vertragsfallen. [...]

  13.  
    3. January 2007 | 14:19
     

    [...] Nachtrag 03.01.2007 Nähere Informationen finden Betroffene in den FAQ zu Internet-Vertragsfallen. [...]

  14.  
    3. January 2007 | 14:19
     

    [...] Nachtrag 03.01.2007 Nähere Informationen finden Betroffene in den FAQ zu Internet-Vertragsfallen. [...]

  15.  
    3. January 2007 | 14:20
     

    [...] Kurzum: wieder einmal ein Versuch der Betreiber von Internet-Abo-Fallen, die Betroffenen zu verunsichern und zur Zahlung zu bringen. Nachtrag 03.01.2007 Nähere Informationen finden Betroffene in den FAQ zu Internet-Vertragsfallen. [...]

  16.  
    3. January 2007 | 14:22
     

    [...] Nachtrag 03.01.2007 Nähere Informationen finden Betroffene in den FAQ zu Internet-Vertragsfallen. [...]

  17.  
    3. January 2007 | 14:23
     

    [...] Nachtrag 03.01.2007 Nähere Informationen finden Betroffene in den FAQ zu Internet-Vertragsfallen. [...]

  18.  
    3. January 2007 | 14:24
     

    [...] Nachtrag 03.01.2007 Nähere Informationen finden Betroffene in den FAQ zu Internet-Vertragsfallen. [...]

  19.  
    3. January 2007 | 14:25
     

    [...] Nachtrag 03.01.2007 Nähere Informationen finden Betroffene in den FAQ zu Internet-Vertragsfallen. [...]

  20.  
    3. January 2007 | 14:25
     

    [...] Nachtrag 03.01.2007 Nähere Informationen finden Betroffene in den FAQ zu Internet-Vertragsfallen. [...]

  21.  
    4. January 2007 | 20:16
     

    [...] Hintergrundinformationen über Vertragsfallen im Internet gibt es bei http://www.verbraucherrechtliches.de/2006/12/20/faq-internet-vertragsfallen/ völlig kostenlos. [...]

  22.  
    13. January 2007 | 15:00
     

    [...] Wer es nicht so weit kommen lassen möchte, werfe einen Blick auf die Vertragsfallen-FAQ [...]

  23.  
    16. January 2007 | 12:17
     

    [...] Wer auf eine der Seiten hereingefallen ist, kann sich in den FAQ zu Vertragsfallen informieren. Wem die dort beantworteten Fragen nicht genügen, sollte sich an eine Verbraucherzentrale oder an einen Anwalt wenden. [...]

  24.  
    25. January 2007 | 09:08
     

    [...] Betroffene seien auf die hier in erster Linie auf die FAQ zu Internetvertragsfallen auf verbraucherrechtliches hingewiesen. Die wichtigsten Informationen finden sich dort. [...]

  25.  
    27. January 2007 | 13:27
     

    [...] Die Website „Verbraucherrechtliches“ beschäftigt sich unter anderem in einer FAQ mit folgenden, hochrelevanten und wiederkehrenden Fragen und Problemen: [...]

  26.  
    29. January 2007 | 10:17
     

    [...] Näheres zum Thema: FAQ zu Internet-Vertragsfallen [...]

  27.  
    29. January 2007 | 10:29
     

    [...] Weitere Informationen zum Thema: FAQ zu Internet-Vertragsfallen [...]

  28.  
    18. February 2007 | 19:51
     

    [...] Rechtliche Infos stellt Verbraucherrechtliches.de in einer FAQ Internet-Vertragsfallen zur Verfügung. [...]

  29.  
    19. February 2007 | 16:07
     

    [...] Nähere Informationen zu der Thematik: FAQ zu Internet-Vertragsfallen [...]

  30.  
    19. February 2007 | 17:06
     

    [...] FAQ zur Internet-Abo-Fallen bei Verbraucherrechtliches.de [...]

  31.  
    27. February 2007 | 00:31
     

    [...] Betroffenen ist die Lektüre der FAQ bei verbraucherrechtliches.de zu empfehlen. Dort sind auch ähnlich interessante Angebote gelistet. Das folgende Bild zeigt das Anmeldeformular der Seite (zum Vergrößern einfach Anklicken). [...]

  32.  
    28. February 2007 | 14:05
     

    [...] Info: FAQ Internet-Vertragsfallen [...]

  33.  
    4. March 2007 | 17:10
     

    [...] AW: Rechtsfrage?! Ich habe hier was Interessantes gefunden. Solltest du dir mal durchlesen verbraucherrechtliches FAQ: Internet-Vertragsfallen __________________ Ein positives Etwas ist immer noch besser als ein negatives Nichts! [...]

  34.  
    4. March 2007 | 17:40
     

    [...] Nähere Informationen hierzu auch in den FAQ zu Internet-Vertragsfallen [...]

  35.  
    2. April 2007 | 13:19
     

    [...] Wie weit auch immer die Herren Vertragsfallen-Steller ihr Versteckspiel treiben wollen, für die Betroffenen ist wichtig, wie sie sich gegen die Forderungen wehren können. Und das ist recht einfach. Nähere Informationen findet man in den FAQ zu Internet-Vertragsfallen. [...]

  36.  
    4. May 2007 | 05:37
     

    [...] Betroffene sollten sich aber auch von diesem Unternehmen nicht einschüchtern lassen. Nähere Informationen dazu, wie man sich wehren kann, finden sie in den FAQ zu Internet-Vertragsfallen. [...]

  37.  
    7. May 2007 | 19:27
     

    [...] Die Website „Verbraucherrechtliches“ beschäftigt sich unter anderem in einer FAQ mit folgenden, hochrelevanten und wiederkehrenden Fragen und Problemen: [...]

  38.  
    17. May 2007 | 00:22
     

    [...] Hier findet ihr sehr gute Tipps wie Ihr Euch verhalten könnt: http://www.verbraucherrechtliches.de/2006/12/20/faq-internet-vertragsfallen/ [...]

  39.  
    28. June 2007 | 11:05
     
  40.  
    18. July 2007 | 00:49
     

    [...] FAQ: Internet-Vertragsfallen [...]

  41.  
    18. July 2007 | 15:54
     

    [...] verbraucherrechtliches [...]

  42.  
    2. August 2007 | 22:01
     

    [...] Bei der Recherche nach einem umfassenden und informativen Informationstext zu Internet-Vertragsfallen bin ich auf die Seite verbraucherrechtliches.de gestossen, die im Blog auch alle Fakten zu derartigen Seiten liefert. [...]

  43.  
    9. August 2007 | 20:45
     

    [...] In diesem Forum gibt es mittlerweile einen 17 Seitigen Strang über diesen Verein. Vielleicht ganz interessant. Wesentlicher sind aber wohl diese kleine FAQ Sammlung. Einfach mal durchlesen. Zusammengefasst. Man sollte man sich nicht verunsichern lassen und sämtliche Schreiben (und mehr als E-Mails schicken können sie dir ja nicht) dieses Vereins ignorieren. Die machen äußerst dubiose Geschäfte und werde daher kaum selbst rechtliche Schritte gegen dich einleiten. __________________ "Hey, you sass that hoopy Ford Prefect? There’s a frood who really knows where his towel is." (Auszug aus The Hichthiker’s Guide…) STAR TREK Fans – alles Pazifisten | Du hast ja ne Erdbeere Einzeilerschreiber dieser Welt nehmt euch in Acht. Der Wortanzahldurchschnittscalculator ist auf der Jagd! Ford Prefect’s DVDs You are dead! Visit the Vorta Fanclub to reclaim your life! [...]

  44.  
    27. August 2007 | 20:45
     

    [...] Update 27.08.2007: Allen, die ebenfalls von der Internet Service AG aus der Schweiz oder Konsorten belästigt werden, sei das Blog verbraucherrechtliches… wärmstens ans Herz gelegt. Im Beitrag FAQ: Internet-Vertragsfallen findet man erschöpfende Informationen zu den meisten Fragen rund um die Abzock-Tricks mit dem Kleingedruckten auf Internetseiten. [...]

  45.  
    27. August 2007 | 20:50
     

    [...] Update 27.08.2007: Allen, die ebenfalls von der Internet Service AG aus der Schweiz oder Konsorten belästigt werden, sei das Blog verbraucherrechtliches… wärmstens ans Herz gelegt. Im dortigen Beitrag FAQ: Internet-Vertragsfallen findet man erschöpfende Informationen zu den meisten Fragen rund um die Tricks mit dem Kleingedruckten auf Internetseiten. [...]

  46.  
    24. September 2007 | 16:18
     

    [...] Betroffene finden Ratschläge hier auf der Seite in den FAQ zu Internetvertragsfallen. [...]

  47.  
    6. October 2007 | 19:44
     

    [...] Ein Rückantwort der hessischen Briten steht aktuell (Stand: 05. Oktober) noch aus. Aber trotzdem sollte allein schon aus diesen Schreiben jeder Betroffene seine Schlüsse ziehen können. Wer trotzdem noch glaubt, alle Rechnungen aus dem Internet seien berechtigt, liest einfach mal das hier oder auch hier nach. Kommentare nach dem Motto “Was soll ich tun?” werden übrigens wie üblich gelöscht. [...]

  48.  
    25. October 2007 | 17:31
     

    [...] Users4Users: Anti-Abzocke Hallo Gemeinde. In diesem Thread/Post soll es um Abzocke im Internet gehen und wie man sich dazu verhalten kann/soll. Es passiert schneller, als man denkt – auf einer Internetseite mit vermeindlich freien/kostenlosen Diensten, erhält man nach einiger Zeit doch eine saftige Rechnung oder wird durch Unachtsamkeit auf kostenpflichtige Seiten weiterverlinkt. Viele sehen hinterher die Kostenbeschreibung in den AGBs die vorher nur schnell überflogen oder gar übersprungen worden sind – und denken daraufhin, dass das alles rechtens ist, was diese Firma da tut und nachdrücklich an Rechnung einfordert. Viel zu schnell wird so aus Angst vor hohen Mahngebühren und drohenden Rechtsverfahren der anfällige Rechnungsbetrag überwiesen. Dabei ist es häufig so, dass sich solche Firmen des Täuschungsversuchs verantworten müssten. Zahlungsbeträge auf kostenpflichtigen Internetseiten müssen bei der Anmeldung deutlich kenntlich gemacht werden. Sie dürfen also nicht nur in den AGBs auftauchen oder gar z.B. durch eine helle Schriftfarbe im Hintergrund verschwinden – schon gar nicht, wenn auf der Titelseite mit Bannern geworben wird, in denen die Worte free, frei, kostenfrei, etc. einem ins Auge springen. Jeder dieser Abzock-Fälle muss individuell behandelt werden, sodass es keine Pauschallösung geben kann. Eine Beratung bei der Verbraucherzentrale ist ratsam und nicht allzu teuer – vor allem im Vergleich zu den Rechnungskosten, die man zahlen müsste Wichtig: Nicht erst der Internetfirma das Geld überweisen und dann zur Verbraucherzentrale gehen! Die Zahlung gilt rechtlich als Einverständnis zu dem Vertrag der Internetfirma. Wesentlich näher beschrieben wird dieses Thema in diesem Beitrag Weitere Links: Anti-Abzocke.net – für fairen Wettbewerb, gegen Abzocke und Betrug verbraucherrechtliches FAQ: Internet-Vertragsfallen Dazu folgender Auszug: Code: [...]

  49.  
    30. October 2007 | 16:23
     

    [...] und auf die einschlägigen FAQs zu Abofallen bei Verbraucherrechtliches hingewiesen. [...]

  50.  
    20. November 2007 | 15:17
     

    [...] Schon mal Zahlungsaufforderungen bekommen für Dienstleistungen, die man weder beantragt noch in Anspruch genommen hat? Nicht darauf reinfallen – NICHT zahlen. Einige Internetbetrüger findet man hier und Antworten auf Fragen hier. Also: Hart bleiben, nicht antworten, nicht zahlen, und den Mittelfinger der rechten Hand ausfahren … [...]

  51.  
    23. November 2007 | 10:04
     

    [...] Nähere Informationen hierzu finden Betroffene auch in den FAQ zu Internetvertragsfallen [...]

  52.  
    28. November 2007 | 22:21
     

    [...] Und daher ist den Schmidtlein-Betroffenen, die die Preisangaben bei der Anmeldung übersehen haben, weiterhin zu raten, sich gegen die geltend gemachten Forderungen zu wehren. Nähere Informationen hierzu befinden sich in der FAQ-Liste zu Internetvertragsfallen. Auch die Verbraucherzentrale Hamburg hat auf ihrer Seite noch einmal sehr deutlich formuliert, wie man auf die Rechnungen reagieren sollte. [...]

  53.  
    5. December 2007 | 12:31
     

    [...] Somit tritt hier nur ein weitere Zeitgenosse auf, der seine Mitmenschen in der Vorweihnachtszeit perfide abzocken will. Robert A. befindet sich somit in bester Gesellschaft. Seine Online Service Ltd. ist schon für die VitaActive Ltd. in die Bresche gesprungen. VitaActive betrieb nämlich lebenserwartung.de und iqfight.de, die aber geschlossen sind, seit der mündlichen Verhandlung am 22.03.2007, die im Rahmen der Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) gegen den ehemaligen Director der VitaActive Ltd. Herrn Ronny Neugeboren stattfand. Die Online Service Ltd. zog dann verdächtig ähnliche Projekte unter den Adressen http://www.lebenstest.de und http://www.iqfieber.de wieder auf. Es bleibt abzuwarten ob sich auch Robert A. dem Rechtsanwalt Boris Hoeller (Markenzeichen “bonngruesse” in einschlägigen Newsgroups und Mailinglisten) zum Eintreiben seiner Einnahmen bedient. Damit würde sich der Kreis dann wieder schliessen. Den Menschen die wieder auf dieses Angebot hereinfallen werden, können wir nur raten, lassen Sie sich verbrauchertechnisch gut anwaltlich beraten. Jedenfalls sollten Sie nicht einfach so bezahlen. Im Gulli-Board gibt es erste Hilfe für alle Reingefallenden und hier eine sehr gute FAQ zu Internetfallen. Wir können nur hoffen, das der Weihnachtsmann in diesem Jahr, für solchen Leute, ordentlich die Rute schwingt. Bookmarken auf: [...]

  54.  
    5. December 2007 | 20:27
     

    [...] Wer darauf reingefallen ist, sollte sich allerdings nicht ins Boxhorn jagen lassen. Bereits aufgrund der unzureichenden Preisinformation sind die geltend gemachten Forderungen ohne weiteres angreifbar. Näheres hierzu steht in den FAQ zu Internetvertragsfallen. [...]

  55.  
    7. December 2007 | 13:28
     

    [...] Was kann ich tun? von verbraucherrechtliches.de [...]

  56.  
    8. December 2007 | 12:29
     

    [...] Betroffene sollten sich hiervon jedoch nicht einschüchtern lassen. In den FAQ zu Internetvertragsfallen findet man Ratschläge, wie man sich zur Wehr setzen kann. Notfalls sollte man sich in einer Verbraucherzentrale oder von einem Anwalt rechtlich beraten lassen, bevor man übereilt irgendwelche unberechtigten Forderungen bezahlt. [...]

  57.  
    26. February 2008 | 18:08
     

    [...] Der Preis steht nur sehr klein unter dem eigentlichen Anmeldeformular oder gar nur in den AGBs, so dass die Opfer ihn übersehen. Korrekt ist dies nicht, aber die Abzocker setzen auf den psychischen Druck der Inkassoeintreiber, die nicht nachlassen, harsche Mahnungen zu schicken. Wirklich geklagt hat bislang nur ein Dienst und den Prozess verloren. Betroffene sollten sich also unbedingt wehren, die Verbraucherzentralen stellen Standardbriefe zur Verfügung. Weiter Infos auch hier. [...]

  58.  
    7. March 2008 | 15:02
     

    [...] Bei verbraucherrechtliches.de findet man ein paar allgemeine Informatione, wie man mit solchen Angeboten umgehen kann FAQ: Internet-Vertragsfallen [...]

  59.  
    22. May 2008 | 19:51
     

    [...] – Forum Jugendnetz Baden-Württemberg Lebenstest.de – Computerbetrug.de und Dialerschutz.de verbraucherrechtliches… FAQ: Internet-Vertragsfallen Komisch, bei mir kommich bei lebenstest.de auf ne Seite von Hauppauge/epg __________________ [...]

  60.  
    7. June 2008 | 01:58
     

    [...] http://www.verbraucherrechtliches.de – ebenfalls eine umfangreiche Sammlung typischer Fragen und Antworten für Betroffene von Internet-Vertragsfallen [...]

  61.  
    8. June 2008 | 17:42
     

    [...] verbraucherrechtliches [...]

  62.  
    26. June 2008 | 12:56
     

    [...] Die von der Ahnenforschung Ltd. (Geschäftsführerin Martina Gazikova) betriebene Seite genealogie.de ist eine typische Vertragsfalle, bei der die Preisangabe geschickt versteckt wird. Betroffene, die auf diese Seite hereingefallen sind, können sich daher gegen die Forderungen ohne weiteres zur Wehr setzen (näheres hierzu in den FAQ). [...]

  63.  
    1. July 2008 | 15:27
     

    [...] verbraucherrechtliches » [...]

  64.  
    1. July 2008 | 15:28
     

    [...] verbraucherrechtliches » [...]

  65.  
    1. July 2008 | 15:43
     

    [...] sex.com www. pflanzen heute.com www. cocktails Da ich sehe, daß meine Seite sehr oft über verbraucherrechtliches gefunden wird, habe ich mir die Mühe gemacht noch einmal auf den Betrugsversuch vom Juli [...]

  66.  
    1. July 2008 | 15:53
     

    [...] Internetabzocke !!!VORSICHT!!! Teil 4von: emilynchen80 Da ich sehe, daß meine Seite sehr oft über verbraucherrechtliches gefunden wird, habe ich mir die Mühe gemacht noch einmal auf den Betrugsversuch vom Juli letzten [...]

  67.  
    5. July 2008 | 22:03
     

    [...] FAQ Internet-Vertragsfallen [...]

  68.  
    26. July 2008 | 15:02
     

    [...] Thread, in dem jemand mit exakt dem selben Betrag abgemahnt wurde. Hier noch ein paar Links: http://www.verbraucherrechtliches.de…ertragsfallen/ http://forum.computerbetrug.de/infos…te-kosten.html [...]

  69.  
    4. August 2008 | 13:53
     

    [...] bin ich nur noch wütend. Schaut mal hier: Re: Abzocke auf gedichte-server.com und hier: verbraucherrechtliches FAQ: Internet-Vertragsfallen Ich werde auf die Mails nicht antworten, die Betreiber, ein betreibendes Brüderpaar sind [...]

  70.  
    31. August 2008 | 21:36
     

    [...] “Problem” in eine meiner Xing-Gruppen gestellt und sehe mittlerweile aufgrund eines Links von einem Rechtsanwalt, ich klarer und der Sachverhalt ist der, dass weder Klägerin noch Anwältin [...]

  71.  
    7. September 2008 | 10:19
     

    [...] habe mein “Problem” in eine meiner Xing-Gruppen gestellt und sehe aufgrund eines Links von einem sachkundigen Rechtsanwalt jetzt klar und der Sachverhalt ist der, dass weder Klägerin [...]

  72.  
    16. September 2008 | 17:46
     

    [...] den Mahnung dieser Dame ist alles gesagt. Zu dem Vorwurf des Betruges habe ich mich bereits in den FAQ geäußert. Kurze Zusammenfassung: Nichts als heiße Luft und ein wenig [...]

  73.  
    23. October 2008 | 11:40
     

    [...] Online Vertragsfallen wichtige FAQ Was ist bei einem Vertrag im Internet zu beachten! Hier findet Ihr eine sehr gute Fragen und Antwortenliste über die wichtigsten Vertragsfallen im Netz. [...]

  74.  
    23. November 2008 | 17:55
     

    [...] zu Internetvertragsfallen: http://www.verbraucherrechtliches.de Hier werden alle wichtigen Fragen geklärt, die du zum Thema Abo Abzocke wissen [...]

  75.  
    24. November 2008 | 16:56
     

    [...] so bezahlen. Im Gulli-Board gibt es erste Hilfe für alle Reingefallenden und hier eine sehr gute FAQ zu Internetfallen. Eine Übersicht über viele Abzockerinternetadressen finden Sie hier. Wir können nur hoffen, das [...]

  76.  
    12. December 2008 | 20:30
     

    [...] Nähere Informationen hierzu in den FAQ zu Internetvertragsfallen. [...]

  77.  
    18. December 2008 | 15:46
     

    [...] sollte nicht zahlen und sich auch nicht einschüchtern lassen. Nähere Informationen hierzu in den FAQ zu Internetvertragsfallen. Bookmarken [...]

  78.  
    3. January 2009 | 19:34
     

    [...] FAQ Internetfallen [...]

  79.  
    2. February 2009 | 22:49
     

    [...] Nähere Informationen in den FAQ [...]

  80.  
    20. February 2009 | 14:24
     

    [...] FAQ: Internet-Vertragsfallen Ronny Jahn von der Verbraucherzentrale Berlin gibt Tipps zu Vertragsfallen im Internet: verbraucherrechtliches… FAQ: Internet-Vertragsfallen [...]

  81.  
    23. February 2009 | 17:00
     

    [...] das diesbezüglich noch nie erfolgreich geklagt wurde. Das mit den IPs ist ebenfalls ein Witz : verbraucherrechtliches… FAQ: Internet-Vertragsfallen __________________ Dies ist eine Meinung eines Laien – keine Rechtsberatung – ich könnte mich [...]

  82.  
    1. March 2009 | 02:57
     

    [...] zwar keine "Diplom-Wahrsager" vor, dafür aber beratende Juristen. Wie immer ist auch die FAQ zum Thema "Internet-Abzocke/Abofallen" vom Verbraucherschutzjuristen Ronny Jahn empfohlen. Update: In Verbraucherschutzforum [...]

  83.  
    1. March 2009 | 03:48
     

    [...] software-stream.de – Geschicktes Täuschungsmanöver Die Betreiber von software-stream.de sind wirklich clever und geben sich alle Mühe, um ihre Opfer täuschen und zu verunsichern: Sie bringen nicht nur eine Version des Internetbrowsers Firefox in Umlauf, mit der man bestimmte Verbraucher-Informationsseiten nicht mehr ansehen kann (vgl. Meldung bei computerbetrug), sondern bedienen sich auch noch eines weiteren – zugegebenermaßen sehr geschickten – Tricks. Viele Opfer von Internetvertragsfallen sind in großer Sorge, dass sie zahlen müssen, weil sie den Preis auf der jeweiligen Internetseite übersehen haben. Obwohl ihnen überall beteuert wird, dass versteckte Preisinformationen für einen wirksamen Vertrag nicht ausreichen, zahlen sie lieber – sie glauben, dass sie ansonsten verklagt werden und es sie noch teurer kommt. Dies ist ein wichtiges Element des Geschäftsmodells Internetvertragsfallen: Betroffene verängstigen und so zur Zahlung veranlassen. Besonders leichtes Spiel haben die Seitenbetreiber, wenn der Hinweis nicht nur irgendwo in den AGB oder nur am Seitenrand steht. Für die Seitenbetreiber hat das aber den Haken, dass bei einem deutlich sichtbaren Preis praktisch niemand mehr auf die Vertragsfalle hereinfällt. Deswegen haben sich die Betreiber von software-stream.de (onTheRoad Network, Inhaber: Alexander Hennig, Osloer Straße 40, 18107 Rostock) nun einen besonders perfiden Trick einfallen lassen. Das Anmeldeformular wird einfach in unterschiedlicher Weise dargestellt – je nachdem, ob man über google auf dieser Seite landet oder ob man den URL direkt im Browser eingibt. Kommt man über google, erfolgt keine Preisangabe im Anmeldeformular: Gibt man hingegen die Adresse direkt beim Browser ein, dann sieht man eine deutliche Preisangabe: Der Grund für diese unterschiedliche Darstellungsform liegt auf der Hand: die allermeisten User werden erstmals durch google auf die Seite gelangen und – wenn sie dann ihre Daten bei der Anmeldung angeben – nichts Böses ahnen und vor allem keine Kosten erwarten. Wenn sie dann anschließend die Rechnung erhalten, schauen sie sich die Seite vermutlich erneut an und geben zu diesem Zweck die Adresse über den Browser ein oder folgen dem Link in der Mahn-E-Mail. Wenn sie das tun, entdecken sie die kaum zu übersehende Preisinformation und glauben, diese sei ihnen beim ersten Besuch versehentlich entgangen. Einige wird das sicher verunsichern und sie glauben, die vielfach in Intetrnetforen und auch hier zu lesende Information Wenn über den Preis nicht ausreichend informiert wird, musst du nicht zahlen, gelte in ihrem Fall nicht. Ergebnis: sie zahlen, weil sie einen Prozess fürchten. Kurzum: ein ziemlich cleverer Trick, um Internetnutzer zu verunsichern. Lasst euch nicht einschüchtern und zahlt nicht! Nähere Informationen in den FAQ [...]

  84.  
    3. March 2009 | 20:19
     

    [...] FAQ Internetvertragsfallen [...]

  85.  
    17. March 2009 | 21:24
     

    [...] Das ist mir auch schon mal passiert. ich habe nie gezahlt und habe nach ein paar Mails auch nie was weiteres bekommen. interessant hierzu, ist sicher das. Da steht alles drin: verbraucherrechtliches… FAQ: Internet-Vertragsfallen [...]

  86.  
    15. April 2009 | 19:46
     

    [...] (!), denn solche Seiten zielen darauf ab, dass die Leute Angst bekommen und somit lieber zahlen. http://www.verbraucherrechtliches.de…ertragsfallen/ __________________ http://www.tuchstaben-bauschen.de [...]

  87.  
    3. May 2009 | 17:36
     

    [...] zu Internetvertragsfallen: http://www.verbraucherrechtliches.de Hier werden alle wichtigen Fragen geklärt, die du zum Thema Abo Abzocke wissen [...]

  88.  
    25. May 2009 | 23:31
     

    [...] 5. Können die mich wegen Betruges drankriegen, wenn ich falsche Adress- oder Geburtsdaten angegeben habe? Das kommt von vornherein nur dann in Betracht, wenn man sich auf der Seite mit falschen Daten angemeldet hat, um den Betreiber zu schädigen. Wenn man also wusste, dass das Angebot etwas kostet, man aber durch die Angabe der falschen Daten der Zahlungspflicht entgehen wollte. Die Betroffenen müssten also Betrugsvorsatz gehabt haben. Und diesen hat man eben nicht, wenn man die Kosten übersehen hat. Da können die Seitenbetreiber dann auch nicht sagen: Wenn ihr richtig hingeguckt hättet, hättet ihr den Preis gesehen. Das genügt nicht, denn einen fahrlässigen Betrug gibt es nicht. weiter im Link [...]

  89.  
    17. June 2009 | 22:39
     

    [...] Nähere Informationen zu Internetvertragsfallen: FAQ Internetvertragsfallen [...]

  90.  
    23. June 2009 | 12:35
     

    [...] Foren lesen, und soweit ich verstanden habe ist es nicht nötig diese Rechnung zu begleichen. verbraucherrechtliches… FAQ: Internet-Vertragsfallen Unter diesem Link steht einiges dazu. Eventuell einen Musterbrief abschicken und somit Widerspruch. [...]

  91.  
    14. July 2009 | 16:47
     

    [...] 9. Bekomme ich einen Schufa-Eintrag, wenn ich die Zahlung verweigere? Das ist nicht zu erwarten. Zunächst kann ein Schufa-Eintrag nur von Vertragspartnern der Schufa Holding AG veranlasst werden. Und das auch dann nur, wenn der Verbraucher beim Vertragsschluss ein wirksames Einverständnis zur Weitergabe der Daten erklärt hat. Dieses Einverständnis muss den strengen Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes genügen. Schon an diesen beiden Punkten wird eine Schufa-Eintragung in aller Regel scheitern. Schließlich dürfen nach den Grundsätzen der Schufa nur unbestrittene Forderungen eingetragen werden. Wenn man also der Forderung widerspricht und die Zahlung verweigert, erfolgt nach den Schufa-Regeln kein negativer Schufa-Eintrag…….. mehr bei Verbraucherrechtliches. [...]

  92.  
    31. July 2009 | 01:20
     

    [...] an, falls du sie noch nciht kennst: Internetfallen: Rechnung, Mahnung, Mahnbescheid, Inkassobrief verbraucherrechtliches… FAQ: Internet-Vertragsfallen lg myrtille __________________ Anfragen per Email, Profil- oder privater Nachricht werden [...]

  93.  
    3. August 2009 | 14:10
     

    [...] Thema. Mit rechtlichen Mitteln ist es schwierig, die Betreiber in ihre Schranken zu weisen. Auch wenn die Rechtslage eindeutig ist, sind diese Seiten erfolgreich, weil die Betroffenen um ihre Rechte nicht wissen und allein aus [...]

  94.  
    11. August 2009 | 22:39
     

    [...] ICh habe mich auf abcLoad.de regestriert Für das Scrollen kann ich dir das hier anbieten. Verbraucherrechtliches [...]

  95.  
    7. September 2009 | 21:46
     

    [...] die erst gar nicht versuchen die Daten zu bekommen. Die wollen doch nur schnelles Geld haben. verbraucherrechtliches… FAQ: Internet-Vertragsfallen __________________ ————————————– Lockvogelseiten und dubiose [...]

  96.  
    10. September 2009 | 08:37
     

    [...] die erst gar nicht versuchen die Daten zu bekommen. Die wollen doch nur schnelles Geld haben. verbraucherrechtliches FAQ: Internet-Vertragsfallen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mannheim wegen Softwaresammler.de Schau mal hier rein [...]

  97.  
    24. September 2009 | 10:25
     

    [...] Nachtrag 03.01.2007 Nähere Informationen finden Betroffene in den FAQ zu Internet-Vertragsfallen. [...]

  98.  
    3. October 2009 | 14:58
     

    [...] nicht zu zahlen. antiabzockenet.blogspot.com Erst einmal etwas was jeder User wissen sollte. verbraucherrechtliches FAQ: Internet-Vertragsfallen Verbraucherzentrale Berlin : FAQ Internetvertragsfallen Vosicht bei Ratenzahlung Aus dem [...]

  99.  
    15. October 2009 | 12:05
     

    [...] Zitat von sn00py603 Ach wirklich? So weit waren wir hier auch schon Zum Beispiel mit Verbraucherzentrale Berlin : FAQ Internetvertragsfallen verbraucherrechtliches… FAQ: Internet-Vertragsfallen [...]

  100.  
    1. November 2009 | 12:09
     

    [...] AW: Neu und Stress mit GO WEB LTD. tattoos-welten.de – Internet Abzocke Datenbank KleinesBiest75 hier findest du eine Antwort antiabzockenet.blogspot.com: Teure Tattoos von der Go Web Ltd. verbraucherrechtliches… FAQ: Internet-Vertragsfallen [...]

  101.  
    18. November 2009 | 01:54
     

    [...] LinkedIn [...]

  102.  
    7. December 2009 | 15:25
     

    [...] werden, sei das Blog http://www.verbraucherrechtliches.de wärmstens ans Herz gelegt. Im dortigen Beitrag FAQ: Internet-Vertragsfallen findet man erschöpfende Informationen zu den meisten Fragen rund um die Tricks mit dem [...]

  103.  
    11. December 2009 | 21:08
     

    [...] und darf nicht sein. Der Preis muss sofort deutlich sichtbar sein. Kannst hier mal nachlesen 1. Ich hab mich angemeldet, aber der Preis stand in den AGB bzw. im Kleingedruckten unten am Seitenr… Beim 2 Link war auf der Seite gar kein Preis zu sehen. Also auch keine Kosten. Ausserdem muss man [...]

  104.  
    21. December 2009 | 14:41
     

    [...] Unfug (näheres hierzu siehe Taschengeldparagraph bei Internet-Abo-Fallen irrelevant)………mehr im link Wenn du deine richtigen Daten angeben hast müssen deine Eltern entscheiden was sie machen. Du [...]

  105.  
    14. January 2010 | 02:13
     

    [...] dir alles durch . Dann kannst du wieder gut schlafen. Hier gibt es viele Fragen und Antworten. verbraucherrechtliches… FAQ: Internet-Vertragsfallen Eins ist doch klar !! Wenn die Kunden gewusst hätten, dass es was kostet hätten sie sich da nicht [...]

  106.  
    18. January 2010 | 08:05
     

    [...] werden, sei das Blog http://www.verbraucherrechtliches.de wärmstens ans Herz gelegt. Im dortigen Beitrag FAQ: Internet-Vertragsfallen findet man erschöpfende Informationen zu den meisten Fragen rund um die Tricks mit dem [...]

  107.  
    8. April 2010 | 23:35
     

    [...] einer Strafanzeige wirklich nachgehen und Anklage erheben würde………………………..hier der link dazu Wie kann man da den Betreiber schädigen, wenn er gar keinen Preis mitgeteilt hat. Habe mal so [...]

  108.  
    12. April 2010 | 19:35
     

    [...] Abzocke durch MAXDOME 6. Die sagen, dass die meine IP gespeichert haben. Bekommen die damit auch meine Adresse? [...]

  109.  
    21. October 2010 | 19:19
     

    [...] Ich war noch nie auf deren Website Hier findest du auf deine Fragen eine Antwort __________________ ————– ………. Wer nicht reagiert dem droht ein Schufaeintrag. [...]

  110.  
    2. December 2010 | 16:09
     

    [...] 6. Die sagen, dass die meine IP gespeichert haben. Bekommen die damit auch meine Adresse? Viele Leute sind furchtbar verunsichert, wenn man ihnen in den Mahnschreiben erklärt, dass die IP-Adresse gespeichert wurde. Mit dieser IP können die Seitenbetreiber selbst überhaupt nichts anfangen. Eine Zuordnung des Anschlussinhabers zu einer bestimmten IP kann nur der jeweilige Provider vornehmen. Und dieser rückt die Daten nicht ohne weiteres heraus. Einzig die Staatsanwaltschaft könnte vom Provider Auskunft verlangen. Aber dafür müsste 1. Strafanzeige erstattet werden und 2. müsste die Staatsanwaltschaft auch tatsächlich von einer Straftat ausgehen. Insbesondere Punkt 2 ist bei der derzeitigen Sachlage äußerst unwahrscheinlich – und soweit bekannt – auch noch nicht vorgekommen. Verbraucherzentrale Zitat: [...]

  111.  
    8. December 2010 | 22:20
     

    [...] 6. Die sagen, dass die meine IP gespeichert haben. Bekommen die damit auch meine Adresse? Viele Leute sind furchtbar verunsichert, wenn man ihnen in den Mahnschreiben erklärt, dass die IP-Adresse gespeichert wurde. Mit dieser IP können die Seitenbetreiber selbst überhaupt nichts anfangen. Eine Zuordnung des Anschlussinhabers zu einer bestimmten IP kann nur der jeweilige Provider vornehmen. Und dieser rückt die Daten nicht ohne weiteres heraus. Einzig die Staatsanwaltschaft könnte vom Provider Auskunft verlangen. Aber dafür müsste 1. Strafanzeige erstattet werden und 2. müsste die Staatsanwaltschaft auch tatsächlich von einer Straftat ausgehen. Insbesondere Punkt 2 ist bei der derzeitigen Sachlage äußerst unwahrscheinlich – und soweit bekannt – auch noch nicht vorgekommen. Zitat: [...]

  112.  
    11. February 2011 | 00:11
     

    [...] Manuel & Andreas Schmittlein GbR aus Büttelborn 6. Die sagen, dass die meine IP gespeichert haben. Bekommen die damit auch meine Adresse? [...]

  113.  
    30. March 2011 | 10:47
     

    [...] dem Hinweis auf § 110 BGB keine Zahlung verlangt werden. Auch hierzu gerne ein hilfreicher Link verbraucherrechtliches… + [...]

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