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Ärger mit der FlexFon GmbH – verbraucherrechtliches…

Ärger mit der FlexFon GmbH

Die Verbraucherzentralen werden überhäuft mit Beschwerden von Verbrauchern, die Ärger mit der Firma FlexFon haben. Einige berichten, dass sie nach einem Werbeanruf die Bestätigung eines Telefonvertrages erhalten, obwohl sie bei dem Telefonat ausdrücklich erklärten, dass sie hieran keinerlei Interesse haben. Andere hingegen baten lediglich um Informationsmaterial und erhielten daraufhin eine Vertragsbestätigung. Und wieder andere – angebliche Neukunden – schworen Stein und Bein nie mit FlexFon telefoniert zu haben.

Die Verbraucherzentrale führt wegen dieser Vorgänge aktuell einen Prozess gegen die FlexFon GmbH.

Viele Betroffene fragen, wie sie sich nun zu verhalten haben. Dabei sind im Wesentlichen zwei Fallkonstellationen zu unterscheiden:

1. Telefonat hat statt gefunden und der Angerufene ist auf das Angebot eingegangen

Wenn bei einem unerwünschten Werbeanruf der Umstellung auf FlexFon zugestimmt worden ist, ist ein Vertrag zustande gekommen. Die Wettbewerbswidrigkeit des Anrufes ändert daran nichts. Auch die Tatsache, dass kein Vertrag „unterschrieben„ wurde, ändert an dessen Wirksamkeit nichts. Verträge können grundsätzlich auch mündlich geschlossen werden.

Es besteht aber die Möglichkeit des Widerrufs innerhalb der gesetzlichen Frist von zwei Wochen ab Erhalt der Widerrufsbelehrung. Diese befindet sich in der Auftragsbestätigung der FlexFon GmbH. Der Widerruf sollte per Einschreiben/Rückschein erfolgen, um den Zugang im Zweifel auch beweisen zu können.

2. Es gab kein vorheriges Telefonat oder aber das Telefonat hat zwar stattgefunden, der Angerufene hat eine Umstellung jedoch abgelehnt bzw. wollte lediglich Informationsmaterial

In diesen Fällen ist natürlich kein Vertrag zustande gekommen. Wenn FlexFon das Gegenteil behauptet, muss es das auch beweisen. Zunächst sollte man darauf hinweisen, dass kein Vertrag geschlossen worden ist und dass keine Zahlungen erfolgen werden. Ferner sollten die Betroffenen sofort den bisherigen Telefonanbieter (meistens Telekom) informieren, dass eine Umstellung zu unterbleiben hat bzw. bei bereits erfolgter Umstellung die Rückumstellung zu fordern. Teilweise wird von den Mitarbeitern in den Call-Centern der Telekom oder in den T-Punkten behauptet, es sei eine „Kündigungsbestätigung“ von FlexFon erforderlich. Dies ist natürlich Unsinn.

Sofern die Umstellung auf FlexFon schon stattgefunden hatte und bis zur Rückumstellung ausgehende Telefongespräche geführt worden sind, kann die FlexFon diese als ungerechtfertigte Bereicherung bezahlt verlangen. Dabei ist zu beachten, dass die Gesprächskosten nicht höher sein dürfen, als bei Ihrem vorherigen Telefonanbieter. Der FlexFon GmbH stehen keine Grundgebühren, keine Umstellungskosten oder andere Pauschalen zu.

Die FlexFon GmbH mahnt sehr hartnäckig und hat in vielen Fällen auch schon ein Inkassobüro eingeschaltet. Es genügt, einmal zu reagieren, d.h. zu erklären, warum die Zahlung verweigert wird. Weitere Mahnungen können ignoriert werden, selbst wenn sie von einem Rechtsanwalt kommen. Die Mahnungen sollten allerdings aufbewahrt werden. Nur wenn ein Mahnbescheid von einem Gericht eintrifft, muss unbedingt Widerspruch eingelegt werden.

34 Kommentare

  1. Müsste die Widerrufsfrist nicht nach neuerer Rechtsprechung vier Wochen betragen?

    Die Belehrung in Textform erfolgt schließlich erst nach dem Vertragsschluss!

  2. Guten Tag,ich habe mich wie in Ihrem letzten Abschnitt beschrieben, verhalten.Seit gestern kann ich nicht mehr raustelefonieren.Die Telekom hilft mir auch nicht weiter. MfG

  3. Man hat mir das telefon gekappt da ich eine rechnung nicht bezahlt habe auf der rechnung stand Betrag wird abgebucht ich ging davon aus das das korekt war .Man hat mir angeblich eine Mahnung geschickt die ich nie erhalten habe jetzt warte ich auf die freischaltung

  4. Statt monatl. Kündigung besteht FlexFon auf 24 Monate Vertragseinhaltung.
    Da ich meinen Anbieter gewechselt habe und auch nicht mehr bei der Telekom bin (Kündigungsbestätigung liegt vor). Ich bekomme also nach wie vor eine monatliche Rechnung von FlexFon. Der Betrag variiert zwischen
    9,95 € und 11,21 €. Ich weiß bloß nicht wofür!

  5. Hallo,

    auch eine Bekannte von mir wurde Opfer von Flexfon.
    Man muss hart bleiben und Faxe oder Briefe schicken. Anrufe lohnen nicht, das bringt nur mehr Aufregung mit sich. Dem Inkasso-Unternehmen den Fall schriftlich schildern und auf die gerichtliche Unterlassungerklärung von Flexfon vom Januar 2007 hinweisen.
    Im äußersten Fall muss man Flexfon mit Anzeige wegen Betruges und einer „negativen Feststellungsklage“ drohen.

    Aber am Ende kann es nicht so weitergehen.
    Es muss einen besseren Schutz gegen solche Methoden geben.
    Nachdem ich mich ausführlich mit der rechtlichen Situation beschäftigt habe, habe ich eine Petition an den Deutschen Bundestag gerichtet hier Abhilfe zu schaffen.
    Diese wird auch als öffentliche Petition im Internet geführt bei der Sie durch Ihre Unterstützung helfen können, dass wir in Zukunft vor so etwas besser geschützt werden.

    Link zur Petition: http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=445

    Bitte leiten Sie diesen auch an andere Betroffene weiter.

    Vielen Dank

    Viele Grüße

    Kristof Keßler

  6. Sehr geehrte Damen und Herren,
    hiermit möchte ich Sie darüber informieren, dass ich ebenfalls als Betroffene unrechtmäßiig mit einem Vertrag seitens Flexfon seit Juli 2006 monatlich Rechnungen erhalte, die ich mit Einspruch beantworte.

    Mit freundlichen Grüßen
    Andrea Warias

  7. Hallo, meine Eltern wurden auch geschädigt. Ihnen wurde der Vertrag untergeschoben, die haben nie mit Flexfon telefoniert! Und eine Vertragsbestätigung haben sie auch nie erhalten, also konnten Sie ja auchgar nichts kündigen. Weder Flexfon, noch ein Inkassobüro konnte einen Vertrag vorlegen!!!! Nun haben sie heute schon das 2. Mal Post vom Inkassobüro (das 1. stammt von März und wurde heute erst mit Kopie eines angeblichen Anschreibens an meine Eltern beantwortet) POst bekommen und ich habe denen nun mitgeteilt, das ich es unverschämt finde. Da kann ja jeder kommen und behauptemn, man hätte einen Vertrag!!! Was können meine Eltern nun noch tun?

  8. Hallöchen !
    Ich bin auch eine FlexFon geschädigte. Mein “ Vertrag “ der eigentlich von mir nicht bestättigt wurde ist zwar seit langem gekündigt , bekomme aber immernoch Mahnungen über das Inkasso Büro. Nach Strafanzeige bei der Polizei und schriftlicher Rücksprache des Inkasso Büros, bin ich mit meinem Latein am Ende und schalte einen Anwalt ein. Wer übernimmt nun die Kosten für all meine Auslagen , für ein Vertrag , den ich nie abgeschlossen habe?
    Ich kann nur allen raten , aushalten und genauso dickefällig sein wie diese [..] Firma FlexFon.

  9. Mir wurde im August doppelt abgebuch, einmal lies ich zurückbuchen,heute bekomme ich einen forderung statt 11 euro sind es jetzt 45 euro über ein inkasso unternehmen. ich bekam noch einen brief ich sollte noch eine abbuchungsermächtugung unterschreiben, dafür bekomme ich dann 25 euro gutgeschrieben. ich weiß lansam nicht mehr was ich tun soll.

  10. Hallo habe auch ein Problem mit dieser sehr dubiosen Telefongesellschaft!!!Bei mir wurde vor drei Jahren angerufen nd mir mitgeteilt, dass ich 2b Monate kostenlos Telefonieren gewonnen habe. Habe dieses Angebot auch genutzt, jedoch gehört der Telefonanschluss meinem Vater. Nach den 2 Monaten wollte Flex Fon dann Geld von mir und die Telekom auch, da habe ich die Erste Kündigung bzw. den ersten Brief zu Flex Fon geschickt. Da diese Firma nie zu erreichen war. Darauf folgten weitere Rechnungen von der Firma und weitere Kündigungen von mir, bis ich der Telekom gesagt habe sie möge die Umstellung rckgängig machen. Natürlich kam dann 2006 auch Mahnung vom Inkasso Büro, dem ich die Lage dann auch erklärt habe. Bis heute habe ich nix mehr von Flex Fon gehört und dann kam heute 21.02.08 ein Schreiben von nem Anwaltsbüro, das mich aufordert 140,09 Euro zu bezahlen. Ich denke ich werde mich an die Verbraucherzentrale wenden und wenn nötig nen Anwalt einschlalten!!!Oder habt Ihr irgendwelche anderen Tipps???

  11. Flexfon bediehnt sich neuerdings des Anwaltes: Christian Bleiker – mit Mahnverfahren u.s.w. Die auf dem Briefkopf befindliche Telefonnummer ist nie erreichbar. Hier eine Telefonnummer die funktioniert: 0541/35760 … Nur wird einem hier gesagt, dass Herr Bleiker z.Zt. nicht im Hause ist, oder dass er krank ist. Rufen Sie einfach mal an.
    Im Übrigen gehört (Politiker) Christian Wulff dieser Kanzlei an.

  12. Ich habe auch mit denen richtig stress. Da sie letztes Jahr 08/07 vergessen hatten, mir eine rechnung zu schicken und auch nicht umbuchten, soll ich mich nun mit einem Inkassounternehmen rumärgern, das genau so unfähig ist wie die! Hat jemals einer jemanden von Flexfon an den Hörer bekommen??? Ich nicht.

  13. Nach Anruf hätten wir mit Flex Fon einen Vertrag mündlich abgeschlossen haben keine Vertragsbestätigung erhalten. Rechnungen wurden von uns nicht bezahlt.
    Nach mehreren versuchten Telefonaten wo wir bis zu 60 Minuten in der Warteschleife verweilten und dann der Hörer auf der Seite der Firma Flex Fon aufgelegt wurde haben wir die Sachen schriftlich moniert und keine Reaktion von der Firma Flex Fon erhalten. Das erste schreiben von der Firma Allgemeiner Debitoren und Inkassodienst aus Osnabrück erhielten wr im November 2006 worauf wir Einspruch einlegten und die Unterlagen haben wollten wie Vertagsunterlagen die die Firma Flex Fon nicht beibringen konnte.
    Zwischendurch haben wi nochmals einen Brief der Firma Flex Fon zukommen lassen wo wir Ausdrücklich den Vertrag kündigten und uns danach bei der Rückfrage ob dieser Brief eingegangen ist uns telefonisch bestätigt wurde das das so sei und die Kündigung erst nach ihren Vertragsbedingungen zum 01.05.2008 möglich wäre und bei diesem Telefonat uns zugesichert wurde das der Vetrag zu diesem Termin ausläuft. Bis Heute haben wir von der Firma Flex Fon keine Kündigungsbestätigung aber von der Debitorenstelle eine neue Zahlungsaufforderung bekommen die wir mit heutigen Datum mit dem Verweiss auf die erste Sache wiedersprochen haben.

    Mit freudlichen Grüßen

    Monika Michael

    P.S. es wäre schön wenn sie uns Mitteilen wie wir uns weiter verhalten sollten

  14. hallo auch ich habe probleme mit flex fon. 2007 habe die mich angerufen, habe nur infomaterial verlangt und einen monat später rechnungen bekommen, nach vielen telefonaten das ich bei der telekom bin und keine leistungen von denen verlange, weitere rechungen. habe aber nicht gezahlt monate später wurde mir das telefon gesperrt. anruf bei telekom. telefon wieder frei. doch weitere rechnungen von flex fon. dann mahnschreiben von inkasso. dort angerufen, deren antwort „ich müsste zahlen“ monate später war mein konto gepfändet von fex fon. habe dann die forderung überwießen in raten. wollte ja mein konto wieder. forderung ist letzten monat gezahlt worden. und heute kommt wieder ein brief von inkasso mit auftrag der firma flex fon die wollen noch eine forderung von 2007 insgesamt 177 euro. was soll ich jetzt tun?

  15. Ich habe auch nur ärger mit Flexfon, ich habe nie einen Vertrag abgeschlossen und bekomme immer Rechnungen, Mahnungen, Inkassobescheide und Rechtsanwaltbescheide man will jetzt schon bei mir pfänden, ich habe jeden um rückruf gebeten aber es kam nichts. Ein Jahr zwischen drin hatte ich sogar Ruhe aber jetzt geht der Terro weiter.
    BITTE haltet euch alle von FLEXFON fern!!!!!

  16. Hallo Leidensgenossen,
    habe heute einen Brief vom Rechtsanwalt bekommen. Werden mich nicht rühren da ich schon unzählige Briefe zu Inkassobüro und auch an Flex Fon geschrieben habe. Es ist nie ein Vertrag zustande gekommen und die Firma hat nicht einen Euro von uns erhalten. Ich bin mal gespannt wie es weitergeht.

  17. Ich kann mich nur meinen Vorschreiber (Jutta Pieper) anschließen. Ich habe auch dieses Problem mit Flexfon. Erst Briefe vom Inkassobüro mit Besuchsberechtigung und jetzt ein Brief vom Anwalt. Lt.Verbraucherzentrale sollte man nicht darauf reagieren, wenn kein schriftlicher Vertrag vorliegt. Ich habe auch unzählige Male die Situation geschildert, aber wahrscheinlich sitzen dort nur Gehirnampotierte…. Wichtig ist; sich nicht einschüchtern lassen und bei einem gerichtlichen Mahnverfahren Widerspruch einlegen. Flexfon muss dann beweisen, das es einen Vertrag gibt und es einen Anspruch auf die Forederung gibt.

  18. Hallo an alle FlexFon-Zwangskunden, habe ebenfalls per Telefon keinen Vertrag abgeschlossen, ja ich kannte bis zum Eingang einer Mahnung diese Firma gar nicht. Hab natürlich sofort per mail und per Fax diesen „nicht existenten“ Vertrag widerrufen. Auf meinen Widerruf erfolgte keine Reaktion. Irgendwann kam ein Schreiben, daß ich am 04.08.06 telefonisch einen Vertrag abgeschlossen hätte, dieser wurde mir zugesandt, aber nicht innerhalb der 14-tägigen Widerrufsfrist rückgängig gemacht worden. Ich müsste, auch wenn ich wieder umgestellt habe, für 1 Jahr bezahlen. Ich wandte mich an die Verbraucherzentrale, diese verwies mich an den „Verband gegen unlauteren Wettbewerb“. Dort habe ich eine eidesstattliche Erklärung abgegeben, daß ich FlexFon nicht kenne und keinen Vertrag abgeschlossen habe. Diese Erklärung wurde dem laufenden Verfahren hinzugefügt. Nach ca. 3 Monaten erhielt ich ein erstes Schreiben eines Inkassebüros aus Osnabrück. Diesem wurde das Aktenzeichen des laufenden Verfahrens telefonisch mitgeteilt. Darauf hin war außer den lfd. Rechnungen und Mahnungen von FlexFon keine weitere Reaktion erfolgt. Im Juli 08 erhielt ich von dem gleichen Inkassobüro eine weitere Zahlungsaufforderung, bzw. es käme ein H. Hillmann persönlich vorbei, um die Summe einzutreiben. Erneut wurde tel. das AKZ mitgeteilt. Anfangs August ein Schreiben von einem Rechtsanwalt Bleiker aus Osnabrück, ich sollte wegen der „Eindeutigkeit der Sachlage“ die offenstehende Summe überweisen. Nur so, könnte ein gerichtliches Mahnverfahren mit anschl. Pfändung vermieden werden. Ich zahlte natürlich nicht! Diesen RA Bleiker habe ich ebenfalls über die korrekte Sachlage informiert. Ca. 3 Wochen später erhielt ich ein weiteres Drohschreiben dieses RA Bleiker. Die Geduld seiner Mandantin wäre nun endgültig erschöpft, wenn nicht sofort die offenstehende Summe überwiesen würde, hätte er den Auftrag am 04.09.08 das gerichtliche Mahnverfahren einzuleiten. Aber bis jetzt hab ich vom Gericht noch kein Schreiben erhalten. Der Antrag für ein Mahnverfahren kostet bis 300 Euro Streitwert 25 Euro, die Rechtmäßigkeit der Forderung wird in dieser Instanz nicht geprüft. Wenn es wider Erwarten soweit kommen sollte, muß dieses gerichtliche Mahnverfahren innerhalb von 14 Tagen widerrufen werden. Ich denke diese Sache ist vom Tisch! Wie könnte FlexFon auch einen Beweis für die Rechtmäßigkeit ihrer Forderung antreten. Vermutlich hat das Inkassobüro bzw. dieser RA Bleiker für einen Bruchteil der Forderung, diese von FlexFon erworben und versucht diese in Eigenregie einzutreiben. Fazit: Alle Drohbriefe von Inkassobüro und diesem Rechtsanwalt Bleiker ignorieren.

  19. Bei uns hat sich jetzt nach über einem Jahr Funkstille ein dubioser Rechtsanwalt gemeldet.Alles sehr mysteriös!! Wir haben schon die Anwaltskammer eingeschaltet. Mittlerweile denke ich, dass vor Gericht vielleicht mal eine Klärung möglich wäre und wir dann endlich Ruhe hätten.
    Zahlen werden wir jedoch erstmal gar nichts

  20. Ich kann nur jeden vor dieser Firma warnen.Am besten gleich den Hörer auflegen,wenn einmal einer von Flexfon anruft.Aus angeblichem Infomaterial wurde plötzlich ein Vertrag.Aber ich habe mich von dieser Firma nicht einschüchtern lassen.Inzwischen hat Flexfon die Aktion 2,45€ von mir
    einzufordern mehr Geld gekostet als alles andere.Also hart bleiben.Bei Bagatellbeträgen haben die keine Chance.

  21. Habe auch schlechte erfahrungen gemacht mit FlexFon habe nie einen vertrag Unterschrieben oder gesehen musste aber 100 € bezahlen frage mich nur für was das die mich angerufen habea gegen oder was sonst was soll man da gegen tun . Hatte auch schon einen nkassobrief bekommen das ich ja seint dem Jahr 2006 dem Unternehmen noch Geld schulden würde was dann auch bezahlt habe . Ich bitte um hilfe ob man das Geld wieder zurück klagen kann .

    Bis dann Doris

  22. Servus liebe geschädigten,
    meine Großmutter ist auch versucht worden Geld vom Konto abzubuchen.
    Nur das dumme ist als wir einen Brief bekamen von der FlexFon Gesellschaft stand oben der Name von meinem Großvater drauf der schon seit 1989 Verstorben ist.
    Ich habe darauf hin gleich eine E-Mail aufgesetzt wie sie den auf das schmale Brett kommen würden das mein Großvater einen Vertrag mit der Gesellschaft abgeschlossen hätte bzw. unterschrieben.

    Es kahm einen Tag später eine e-Mail zurück das ich das doch anhand eine Sterbeurkunde beweisen solle.

    Daraufhin habe ich die netten Herren und Damen mal darauf hingewiesen das ich nicht in der Beweispflicht bin und sie mir erstmal den Unterschrieben vertrag zeigen sollen.

    Ich habe dann mal eine Rücksprache mit einem Bekannten Rechtsanwalt gehabt und er sagte mir. Das ich eine E-Mail schreiben solle und die sterbe Urkunde beifügen soll.
    und dabei schreiben das so ein verhalten menschenverachtend wäre und sollte der Bankeinzug nicht mit sofortiger Wirkung stoppen, werden Rechtliche Schritte eingeschlagen.

    Und man siehe da sie haben auf einmal aufgehört Geld abzubuchen.

    Es sei gesagt das sie sich auf jeden Fall das Geld wieder holen sollten also eine Rückbuchen machen sollten und auf Inkasso schreiben nicht antworten.
    Erst wenn ein gerichtliches einschreiben kommt, auf jedenfalls Wiederspruch einlegen.

  23. der Anwalt Christian Bleiker schreibt:
    Nur durch einen rechtzeitigen Zahlungseingang können Sie das Verfahren noch stoppen.
    Die Kosten für unsere Beartragung müssen Sie unter den Geschichtspunktt des Verzugsschadens tragen.
    Vorher ca 1 wo. kam einen Mahnung, wo ich die Rechnung von 27,60€ bezahlten sollte! ich wuste nicht ehrlich gesagt warum???
    ich habe weder irgend einen Vertrag unterschrieben noch irgend was bestellt!

    ich frage mich warum man diese Firma nicht endlich verbeten uns solche Briefe zu schicken??
    mfg
    KA

  24. Ich kann mich nur allen Vorrednern anschließen. Flexfon ist ganz miese Abzocke. Sobald man sich aber wehrt und nicht aus Angst bezahlt, ist nichts mehr dahinter. Sollte ich noch mehr Ärger mit dem Unternehmen haben, werde ich mich an das Fernsehen wenden. Solchen Leuten muss man doch das Handwerk legen. Geht ja gar nicht.

  25. Auch ich bin Flexfon Geschädigter.
    Mir wurde mit der üblichen Medhode ohne mein Wissen der Telefonanschluß bei der Telekom verändert. Nach einer halbjährlichen Brief-, Fax- und E-Mailschlacht hatte ich nach Einschaltung eines Rechtsanwaltes Ruhe.
    Aber die Geschichte war noch nicht zu Ende. Ich habe alle meine Verträge bei der Deutschen Telekom gekündigt, wewil Sie mir bei der Abwehr der unberechtigten Forderungen der Fa. Flexfon nicht geholfen hat. Das hatte sogar noch einen angenehmen Nebeneffekt. Heute bin ich zufriedener Kunde bei der Gesellschaft Eins und Eins und spare auch die Hälfte meiner vorherigen Telefonkosten

    Wilhelm

  26. Domain rechtsanwalt-bleiker.de
    Letzte Aktualisierung 12.11.2009
    Domaininhaber
    Der Domaininhaber ist der Vertragspartner der DENIC und damit der an der Domain materiell Berechtigte.

    Domaininhaber: Allgemeiner Debitoren und Inkasso Dienst GmbH
    Adresse: Eduard-Pestel-Str. 7
    PLZ: 49080
    Ort: Osnabrück
    Land: DE

    Man muss nur 1 und 1 zusammen zählen.
    PS: Wenn einer hier beim InkassoBüro anrufen soll dann bitte drauf achten dass kein Datenableich machen DA DIESE INKASSO KEIN DATEN VON IHNEN HAT UND SIE VERSUCHEN NUR DATEN ZU SAMMELN UND NICHT ZU VERGLEICHEN. zB. Geburtsdatum u.s.w

  27. Habe am 04.06.2007 Vertrag mit Flexfon schriftlich gekündigt.
    Am 01.07.2010 erhielt ich ein Mahnschreiben mit einer Forderung von über 500 € über angebliche Leistungen der Flexfon GmbH für diesen Zeitraum.
    Über den gesammten Zeitraum hätte ich Rechnungen und Mahnungen monatlich erhalten.
    Vom 01.04.2007 bis zum heutigen Zeitpunkt war ich im Ausland bzw,habe seit April 2009 eine neue Wohnung in Deutschland.
    Wo,wann und wie kann ich da diesen Schreiben erhalten haben ??
    Zur Zeit läuft der Prozeß der Flexfon -GmbH gegen mich.
    Augenscheinlich folgt das Gericht den Unterstellungen der Flexfon -GmbH das ich nachweisen muss , das die Flexfon GmbH auch tatsächlich eine Kündigung erhalten habe , da ansonsten der Vertrag weiter besteht.

    Bin gespannt wie das Gericht am 15.03.2011 entscheiden wird.

    bg

  28. Weil meine Mutter 2006 starb, kündigten wir alle Telefonverträge, die sie hatte. Das war nur bei FlexFon ein Problem. Ich zahlte noch bis Jahresende, stellte dann die Zahlungen ein. Das Haus, in dem meine Mutter lebte, war unbewohnt. D.h., niemand telefonierte in dem Haus (es gab auch kein Telefon und keinen PC mehr). FlexFon weigerte sich, aus dem Vertrag, der mal abgeschlossen worden war, auszusteigen vor Ablauf der 24 Monate. Alle erklärenden Schreiben dorthin waren zwecklos.
    2008 zog ich um und änderte meinen Namen aufgrund meiner Hochzeit. Ende 2010 erhielt ich an meine neue Anschrift ein Schreiben eines Inkassodienstleisters, der im Auftrag von FlexFon tätig war mit der Aufforderung 80,24 EUR zu zahlen.
    Leider fand ich die aufklärenden Berichte im Internet erst, nachdem ich gezahlt hatte – und das habe ich nur getan, um endlich meine Ruhe zu haben und nicht mehr an die Machenschaften eines solchen Dienstleisters erinnert zu werden. Schlimm genug, dass meine Mutter verunglückt war und dann ein Unternehmen wie FlexFon es nötig hat, sich an den Hinterbliebenen zu bereichern.

  29. Hallo!
    Auch bei mir ist so was der Fall!
    2006 kam irgend ne Rechnung, die gar nicht sein konnte…. nach unzähligen Berichten über diese Firma und auch Zeitungsberichten man solle sich still verhalten, habe ich nicht reagiert…. nun bekomm ich nach vier Jahren von einem Inkasso Büro ein Mahnschrieben und heute ist der Mahnbescheid reingeschneit….

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