Internet-Vertragsfallen

Die Zahl jener Internet-Seiten, die häufig als Abo-Fallen oder Vertragsfallen bezeichnet werden, wird immer unüberschauberer. Viele Unternehmen tummeln sich in diesem Bereich. Um einen Überblick über die einzelnen Angebote zu gewinnen, hab ich die Adressen einmal zusammengetragen und nach Unternehmen sortiert.

Die hier aufgelisteten Seiten haben gemeinsam, dass die Preisinformationen aufgrund ihrer mehr oder weniger unauffälligen Gestaltung von Nutzern häufig übersehen werden und sie daher besonders überrascht sind, wenn sie nach einiger Zeit eine Rechnung erhalten.

Wer auf eine der Seiten hereingefallen ist, kann sich in den FAQ zu Vertragsfallen informieren. Wem die dort beantworteten Fragen nicht genügen, sollte sich an eine Verbraucherzentrale oder an einen Anwalt wenden.

Nachtrag 10.09.2009 Nachdem ich die Liste seit zwei Jahren nicht mehr aktualisiert habe, habe ich mich entschlossen, sie zu löschen. Aktuell auftauchende Seiten werden – soweit möglich – in entsprechenden Beiträgen auf verbraucherrechtliches.de besprochen.

23 Kommentare

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,

    leider habe ich aus mir nicht bekannten Gründen ein Abonnemont für
    Bild der Frau abgeschlossen. Komisch kam es mir vor als ich die Zeitschrift
    Bild der Frau wöchentlich bekam. Auf meine Anfrage hin hieß es ich hätte
    mir im Internet diese bestellt. Ich verneinte dieses denn mein Lebtag käme
    ich niemals auf die Idee mir eine Zeitschrift zu bestellen. Um den ganzen zu
    entgehen kam ich auf die Kündigung, nein hiess es die Kündigungszeit wäre vorbei.
    dafür gibt es aber Rechnungen

    So kam ich zu einer Zeitchrift, wenn auch ungewollt.

    Mit frdl. Grüssen
    M. Völkers

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